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Die Schweinedärme kullerten platschend auf den glitschigen Boden

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Als Oberkellner hat er 35 Jahre lang die Gäste im altehrwürdigen Hamburger `Hotel Vier Jahreszeiten´ aufs Höflichste umsorgt. Seine Erinnerungen `Gern hab ich Sie bedient´ wurden zum Bestseller. Jetzt zeigt der Kultkellner, dass er auch anders kann. Ganz anders! Böse, brutal, bissig. Schonungslos blickt er zurück auf seine Kindheit in einem Hundert-Seelen-Kaff im niederösterreichischen Weinviertel. Ein Abgrund! Mit ungestümer Direktheit und einer gehörigen Portion vom besten schwarzen Wiener Humor makaber erzählt, tut sich ein Höllentor auf. Schamlos aufgetischt: unerhörte Beobachtungen und schaurige Tatsachen. Alles `Nein! Nein!´ nutzt der Ursula gar nichts, wenn der Anton zu viel Wein intus hat. Der alte Schickler liegt beinlos in seiner Siechkammer und brüllt. Emma zieht auf dem Dachboden ihre Bluse aus, der Pfarrer will alle Sünden ganz genau wissen. Adi möchte der Rosl sein neues Fahrrad zeigen, doch die Dorfbuben haben ganz andere Pläne mit ihm. Wenn die Sali mit einem Geliebten allein ist, schminkt sie sich sogar die Lippen rot.

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Die Schweinedärme kullerten platschend auf den glitschigen Boden, Rudolf Nährig

Jazyk
Rok vydania
2014
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(pevná)
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4,5
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Titul
Die Schweinedärme kullerten platschend auf den glitschigen Boden
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Osburg Verlag
Rok vydania
2014
Väzba
pevná
ISBN10
3955100448
ISBN13
9783955100445
Série
Hodnotenie
4,5 z 5
Anotácia
Als Oberkellner hat er 35 Jahre lang die Gäste im altehrwürdigen Hamburger `Hotel Vier Jahreszeiten´ aufs Höflichste umsorgt. Seine Erinnerungen `Gern hab ich Sie bedient´ wurden zum Bestseller. Jetzt zeigt der Kultkellner, dass er auch anders kann. Ganz anders! Böse, brutal, bissig. Schonungslos blickt er zurück auf seine Kindheit in einem Hundert-Seelen-Kaff im niederösterreichischen Weinviertel. Ein Abgrund! Mit ungestümer Direktheit und einer gehörigen Portion vom besten schwarzen Wiener Humor makaber erzählt, tut sich ein Höllentor auf. Schamlos aufgetischt: unerhörte Beobachtungen und schaurige Tatsachen. Alles `Nein! Nein!´ nutzt der Ursula gar nichts, wenn der Anton zu viel Wein intus hat. Der alte Schickler liegt beinlos in seiner Siechkammer und brüllt. Emma zieht auf dem Dachboden ihre Bluse aus, der Pfarrer will alle Sünden ganz genau wissen. Adi möchte der Rosl sein neues Fahrrad zeigen, doch die Dorfbuben haben ganz andere Pläne mit ihm. Wenn die Sali mit einem Geliebten allein ist, schminkt sie sich sogar die Lippen rot.