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Spielraum ... für leidenschaftliche Intelligenz

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Schule mutiert zusehends zur Begegnungsstätte gestresster Lehrer und überforderter Schüler. Gefangen zwischen politischen Vorgaben zum einen und dem Wunschdenken der Eltern – welche das aktive „Outsourcing“ des Erziehungsauftrags in die Klassenräume betreiben – sollen Lehrer modernes, individuell gestaltetes und gerechtes Lernen ermöglichen. Eine Utopie, die unter vorherrschenden Bedingungen kaum möglich ist. Wie kann es sein, dass es mehr Maßnahmen gibt, Schwächen von Schülern zu bekämpfen, als deren Stärken zu stärken? Wie können Eltern in die Pflicht zur Mitwirkung am Bildungsauftrag genommen werden? In welcher Beziehung stehen Noten zu der späteren beruflichen Entwicklung? Antworten darauf liefert Henryk M. Mioskowski in seinem neuen Buch. Und bringt die Kluft zwischen den Anforderungen dynamischer Unternehmen an die Fähigkeiten künftiger Mitarbeiter und dem klassischen, starren Schulsystem auf den Punkt. Kritisch durchleuchtet er dabei das Zusammenspiel von Eltern, Lehrern, Schülern, Politik, Wirtschaft und zeigt, welches Potenzial in der gemeinsamen Initiative aller Beteiligten steckt. Henryk M. Mioskowski stößt eine längst überfällige Diskussion an. Denn letztlich betrifft sie uns alle.

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Spielraum ... für leidenschaftliche Intelligenz, Henryk Mioskowski

Jazyk
Rok vydania
2017
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(pevná)
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Titul
Spielraum ... für leidenschaftliche Intelligenz
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
BusinessVillage
Rok vydania
2017
Väzba
pevná
Počet strán
226
ISBN10
3869803592
ISBN13
9783869803593
Série
Anotácia
Schule mutiert zusehends zur Begegnungsstätte gestresster Lehrer und überforderter Schüler. Gefangen zwischen politischen Vorgaben zum einen und dem Wunschdenken der Eltern – welche das aktive „Outsourcing“ des Erziehungsauftrags in die Klassenräume betreiben – sollen Lehrer modernes, individuell gestaltetes und gerechtes Lernen ermöglichen. Eine Utopie, die unter vorherrschenden Bedingungen kaum möglich ist. Wie kann es sein, dass es mehr Maßnahmen gibt, Schwächen von Schülern zu bekämpfen, als deren Stärken zu stärken? Wie können Eltern in die Pflicht zur Mitwirkung am Bildungsauftrag genommen werden? In welcher Beziehung stehen Noten zu der späteren beruflichen Entwicklung? Antworten darauf liefert Henryk M. Mioskowski in seinem neuen Buch. Und bringt die Kluft zwischen den Anforderungen dynamischer Unternehmen an die Fähigkeiten künftiger Mitarbeiter und dem klassischen, starren Schulsystem auf den Punkt. Kritisch durchleuchtet er dabei das Zusammenspiel von Eltern, Lehrern, Schülern, Politik, Wirtschaft und zeigt, welches Potenzial in der gemeinsamen Initiative aller Beteiligten steckt. Henryk M. Mioskowski stößt eine längst überfällige Diskussion an. Denn letztlich betrifft sie uns alle.