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Schwabing im Bayerischen Wald

Briefwechsel zwischen dem Zeichner Rolf von Hoerschelmann und dem Schriftsteller Siegfried von Vegesack 1915-1946

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Schwabing im Bayerischen Wald Briefwechsel zwischen dem Zeichner Rolf von Hoerschelmann und dem Schriftsteller Siegfried von Vegesack 1915-1946, hrsg. von Rolf Rieß Schwabing im Bayerischen Wald - und ich dachte, Schwabing liegt in München. Liegt es auch, aber auch Künstler brauchen Sommerfrische. Zu dieser reisten sie gerne in den Bayerischen Wald, wo der baltische Schriftsteller Siegfried von Vegesack 1918 einen alten Raubrittertrum kaufte und so Platz gab für viele Phantasien. Gerne ließ hier der Maler und Zeichner Rolf von Hoerschelmann seinen künstlerischen Einfällen freien Lauf. Wieder zurück in München vermeldete er die neusten Nachrichten, weswegen dieser Briefwechsel auch von Thomas und Heinrich Mann, Bruno Frank, Erich Mühsam, Otto Falckenberg handelt, um nur einige zu nennen. So erfährt der Leser manch Kurioses aus Schwabing, aber auch manches vom Leben im Bayerischen Wald in der Zeit von 1918 bis 1947. Ein vergnügliches Dokument aus großen, aber auch schrecklichen Zeiten. ISBN 978-3-86512-147-9, Hardcover, Format 17 cm x 24 cm, 188 Seiten, 66 schwarz-weiß Bilder und Zeichnungen, 14,90 €

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Schwabing im Bayerischen Wald, Rolf von Hoerschelmann

Jazyk
Rok vydania
2016
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(pevná)
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Titul
Schwabing im Bayerischen Wald
Podtitul
Briefwechsel zwischen dem Zeichner Rolf von Hoerschelmann und dem Schriftsteller Siegfried von Vegesack 1915-1946
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Morsak Verlag
Rok vydania
2016
Väzba
pevná
Počet strán
188
ISBN10
3865121470
ISBN13
9783865121479
Série
Anotácia
Schwabing im Bayerischen Wald Briefwechsel zwischen dem Zeichner Rolf von Hoerschelmann und dem Schriftsteller Siegfried von Vegesack 1915-1946, hrsg. von Rolf Rieß Schwabing im Bayerischen Wald - und ich dachte, Schwabing liegt in München. Liegt es auch, aber auch Künstler brauchen Sommerfrische. Zu dieser reisten sie gerne in den Bayerischen Wald, wo der baltische Schriftsteller Siegfried von Vegesack 1918 einen alten Raubrittertrum kaufte und so Platz gab für viele Phantasien. Gerne ließ hier der Maler und Zeichner Rolf von Hoerschelmann seinen künstlerischen Einfällen freien Lauf. Wieder zurück in München vermeldete er die neusten Nachrichten, weswegen dieser Briefwechsel auch von Thomas und Heinrich Mann, Bruno Frank, Erich Mühsam, Otto Falckenberg handelt, um nur einige zu nennen. So erfährt der Leser manch Kurioses aus Schwabing, aber auch manches vom Leben im Bayerischen Wald in der Zeit von 1918 bis 1947. Ein vergnügliches Dokument aus großen, aber auch schrecklichen Zeiten. ISBN 978-3-86512-147-9, Hardcover, Format 17 cm x 24 cm, 188 Seiten, 66 schwarz-weiß Bilder und Zeichnungen, 14,90 €