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Carlo Scarpa, la tomba Brion, San Vito d'Altivole

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Der Venezianer Carlo Scarpa (1906-1978) zählt zu den herausragenden Architekten des 20. Jahrhunderts – zugleich ein entschiedener Einzelgänger, der seine Disziplin als handwerklich fundierte Kunst verstand. Neben Bauten für Museen in Venedig, Florenz oder Verona gehört die Grabstätte für den Unternehmer Giuseppe Brion in San Vito d’Altivole (Treviso) zu seinen Hauptwerken. Hier hatte er auf 2200 Quadratmetern die unumschränkte Freiheit, eine große Idee zu orchestrieren. Wasser, Erde, Licht und Luft verbinden sich mit den in Sichtbeton ausgeführten Bauten (Grablege, Pavillon, Kapelle) zu einem der Meditation verpflichteten, großartigen Gesamtkunstwerk. Sieben Jahre nach Fertigstellung der »Tomba Brion« hatte der bekannte Münchner Architekturfotograf Klaus Kinold Gelegenheit, diese besondere Begräbnisstätte fotografisch zu erkunden. In überlegt gebauten Bildern in Schwarz-Weiß, aber auch in subtilen Farben schildert er einen entrückten Ort, der unsere Vorstellung vom Werden und Vergehen in eine große, gebaute Symbolik übersetzt.

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Carlo Scarpa, la tomba Brion, San Vito d'Altivole, Klaus Kinold

Jazyk
Rok vydania
2016
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Titul
Carlo Scarpa, la tomba Brion, San Vito d'Altivole
Jazyk
taliansky
Vydavateľ
Hirmer
Rok vydania
2016
Väzba
pevná
Počet strán
71
ISBN10
3777427373
ISBN13
9783777427379
Série
Hodnotenie
4,5 z 5
Anotácia
Der Venezianer Carlo Scarpa (1906-1978) zählt zu den herausragenden Architekten des 20. Jahrhunderts – zugleich ein entschiedener Einzelgänger, der seine Disziplin als handwerklich fundierte Kunst verstand. Neben Bauten für Museen in Venedig, Florenz oder Verona gehört die Grabstätte für den Unternehmer Giuseppe Brion in San Vito d’Altivole (Treviso) zu seinen Hauptwerken. Hier hatte er auf 2200 Quadratmetern die unumschränkte Freiheit, eine große Idee zu orchestrieren. Wasser, Erde, Licht und Luft verbinden sich mit den in Sichtbeton ausgeführten Bauten (Grablege, Pavillon, Kapelle) zu einem der Meditation verpflichteten, großartigen Gesamtkunstwerk. Sieben Jahre nach Fertigstellung der »Tomba Brion« hatte der bekannte Münchner Architekturfotograf Klaus Kinold Gelegenheit, diese besondere Begräbnisstätte fotografisch zu erkunden. In überlegt gebauten Bildern in Schwarz-Weiß, aber auch in subtilen Farben schildert er einen entrückten Ort, der unsere Vorstellung vom Werden und Vergehen in eine große, gebaute Symbolik übersetzt.