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Nichtwissen lenken

Nanotechnologie in Europa und den Vereinigten Staaten

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Diese wissenssoziologische Diskursanalyse diskutiert am Fall der Nanotechnologie, wie Wissensgesellschaften mit Nichtwissen umgehen. Ausgehend von der These, dass Nichtwissen in aktuellen technowissenschaftlichen Diskursen eine neue und zentrale Aufmerksamkeit erhalt und damit verknupft eine wissenschafts- und politikubergreifende Notwendigkeit zum Eingreifen abgeleitet wird, zeigt diese empirische Untersuchung, dass eine Vielfalt an unterschiedlichsten gesellschaftlichen Akteuren in das Abschatzen und Regulieren neuer Technologien involviert ist. Damit wird Expertise in die Gesamtgesellschaft delegiert, entscheidungsrelevante Wissensformen verschmelzen und institutionenspezifische Handlungspraktiken losen sich auf. Dabei, so das Fazit dieser Studie, nimmt das Nichtwissen zu und bleibt trotz der intensiven gesamtgesellschaftlichen Bestrebungen weder lenkbar noch fassbar und es entsteht ein Zustand maximaler Gestaltungsoffenheit und minimaler Verbindlichkeit.

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Nichtwissen lenken, Monika Kurath

Jazyk
Rok vydania
2016
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(pevná)
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Titul
Nichtwissen lenken
Podtitul
Nanotechnologie in Europa und den Vereinigten Staaten
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Nomos
Rok vydania
2016
Väzba
pevná
Počet strán
500
ISBN10
3848736365
ISBN13
9783848736362
Série
Anotácia
Diese wissenssoziologische Diskursanalyse diskutiert am Fall der Nanotechnologie, wie Wissensgesellschaften mit Nichtwissen umgehen. Ausgehend von der These, dass Nichtwissen in aktuellen technowissenschaftlichen Diskursen eine neue und zentrale Aufmerksamkeit erhalt und damit verknupft eine wissenschafts- und politikubergreifende Notwendigkeit zum Eingreifen abgeleitet wird, zeigt diese empirische Untersuchung, dass eine Vielfalt an unterschiedlichsten gesellschaftlichen Akteuren in das Abschatzen und Regulieren neuer Technologien involviert ist. Damit wird Expertise in die Gesamtgesellschaft delegiert, entscheidungsrelevante Wissensformen verschmelzen und institutionenspezifische Handlungspraktiken losen sich auf. Dabei, so das Fazit dieser Studie, nimmt das Nichtwissen zu und bleibt trotz der intensiven gesamtgesellschaftlichen Bestrebungen weder lenkbar noch fassbar und es entsteht ein Zustand maximaler Gestaltungsoffenheit und minimaler Verbindlichkeit.