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Gustav Klimt. Das Ringstrassenwerk

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Das Ringstraßenwerk von Gustav Klimt umfasst die Gemälde für das Burgtheater, das Kunsthistorische Museum, die frühen Deckenbilder der Universität und die Ausstattung des Musiksalons für Nikolaus Dumba. Diese Werke beziehen sich auf bedeutende Gebäude der Wiener Ringstraße sowie das Palais eines Kunstfreundes. Eine Vielzahl von Zeichnungen, Entwürfen, Kartons für die Deckenbilder des Burgtheaters, Fotos und zeitgenössische Publikationen ermöglichen es, Klimts Ringstraßenwerk umfassend darzustellen. Nach einem Auftrag zur wissenschaftlichen Bearbeitung der Werke Klimts im Burgtheater (2005-2007) entstand das Buch „Otmar Rychlik, Gustav Klimt im Burgtheater“ sowie eine Ausstellung zum 150. Geburtstag Klimts im Kunsthistorischen Museum. Diese Studien führten zu einer Neubewertung von Klimts Oeuvre, das bisher in „Jugendwerk“ und Hauptwerk (1898-1918) unterteilt wurde. Diese Einteilung wird Klimts Bedeutung im Wiener Historismus und seine Rolle an der Ringstraße nicht gerecht. Rychlik schlägt eine neue Gliederung vor: das Frühwerk der Malerkompanie, das Werk an der Ringstraße vor 1900 und die Secessionsjahre (1898-1905) bis zu Klimts Tod 1918.

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Gustav Klimt. Das Ringstrassenwerk, Otmar Rychlik

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Rok vydania
2018
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Titul
Gustav Klimt. Das Ringstrassenwerk
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Löcker
Rok vydania
2018
Väzba
pevná
Počet strán
159
ISBN10
3854098995
ISBN13
9783854098997
Série
Anotácia
Das Ringstraßenwerk von Gustav Klimt umfasst die Gemälde für das Burgtheater, das Kunsthistorische Museum, die frühen Deckenbilder der Universität und die Ausstattung des Musiksalons für Nikolaus Dumba. Diese Werke beziehen sich auf bedeutende Gebäude der Wiener Ringstraße sowie das Palais eines Kunstfreundes. Eine Vielzahl von Zeichnungen, Entwürfen, Kartons für die Deckenbilder des Burgtheaters, Fotos und zeitgenössische Publikationen ermöglichen es, Klimts Ringstraßenwerk umfassend darzustellen. Nach einem Auftrag zur wissenschaftlichen Bearbeitung der Werke Klimts im Burgtheater (2005-2007) entstand das Buch „Otmar Rychlik, Gustav Klimt im Burgtheater“ sowie eine Ausstellung zum 150. Geburtstag Klimts im Kunsthistorischen Museum. Diese Studien führten zu einer Neubewertung von Klimts Oeuvre, das bisher in „Jugendwerk“ und Hauptwerk (1898-1918) unterteilt wurde. Diese Einteilung wird Klimts Bedeutung im Wiener Historismus und seine Rolle an der Ringstraße nicht gerecht. Rychlik schlägt eine neue Gliederung vor: das Frühwerk der Malerkompanie, das Werk an der Ringstraße vor 1900 und die Secessionsjahre (1898-1905) bis zu Klimts Tod 1918.