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Die badischen und württembergischen Landesministerien in der Zeit des Nationalsozialismus

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    Der Doppelband dokumentiert Ergebnisse des 2014 von der Landesregierung initiierten und von der Baden-Wurttemberg-Stiftung geforderten Forschungsprojekts "Geschichte der Landesministerien in Baden und Wurttemberg in der Zeit des Nationalsozialismus." In dem institutionengeschichtlichen Uberblick liegt das Augenmerk auf dem Personalbestand, den Entscheidungsprozessen und den Aufgabenfeldern des Verwaltungshandelns der Mnisterien. Dabei spielen insbesondere auch von der Partei ausgehende Zwange, aber auch der vom Reich ausgeubte Zentralisierungsdruck, der auf allen Landesministerien lastete, eine Rolle. Regionale Pragungen der Verwaltungskultur wie auch unterschiedliche Ermessens- und Handlungsspielraume der Minister wie der Ministerialburokratie, die sich als Hort des Fachbeamtentums verstand, sowie verschiedene uber 1945 hinaus wirkende Kontinuitaten geraten dabei in den Blick.

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    Die badischen und württembergischen Landesministerien in der Zeit des Nationalsozialismus,

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    Rok vydania
    2019
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    Titul
    Die badischen und württembergischen Landesministerien in der Zeit des Nationalsozialismus
    Jazyk
    nemecky
    Autori
    Vydavateľ
    Kohlhammer
    Rok vydania
    2019
    Väzba
    pevná
    Počet strán
    1000
    ISBN10
    3170353578
    ISBN13
    9783170353572
    Série
    Anotácia
    Der Doppelband dokumentiert Ergebnisse des 2014 von der Landesregierung initiierten und von der Baden-Wurttemberg-Stiftung geforderten Forschungsprojekts "Geschichte der Landesministerien in Baden und Wurttemberg in der Zeit des Nationalsozialismus." In dem institutionengeschichtlichen Uberblick liegt das Augenmerk auf dem Personalbestand, den Entscheidungsprozessen und den Aufgabenfeldern des Verwaltungshandelns der Mnisterien. Dabei spielen insbesondere auch von der Partei ausgehende Zwange, aber auch der vom Reich ausgeubte Zentralisierungsdruck, der auf allen Landesministerien lastete, eine Rolle. Regionale Pragungen der Verwaltungskultur wie auch unterschiedliche Ermessens- und Handlungsspielraume der Minister wie der Ministerialburokratie, die sich als Hort des Fachbeamtentums verstand, sowie verschiedene uber 1945 hinaus wirkende Kontinuitaten geraten dabei in den Blick.