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Naked girls with small breasts

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Die Existenz der Aufnahmen in diesem Buch erscheint fast wie ein Wunder, da sie sich intensiv mit der Schönheit der weiblichen Brustformen auseinandersetzen. Der Fotograf Dave Naz ist besonders von natürlichen kleinen Brüsten fasziniert. In der Kunstgeschichte stellte der spanische Poet de la Serna bereits die Frage, warum einige Frauen kleine oder gar keine Brüste haben. Auch die unterentwickelten Brüste der Amazonen führten zu Spekulationen. Im Mittelalter wurden Gemälde der Jungfrau Maria oft mit einer nur leicht geschwellten Brust dargestellt, was als Symbol ihrer Schönheit galt. Bis ins 17. Jahrhundert idealisierte die westliche Malerei die weiblichen Formen, wobei Brüste oft mit kleinen Äpfeln verglichen wurden, die durch ein freizügiges Dekolleté zur Geltung kamen. Weiße, kleine und strahlende Brüste galten als erstrebenswert. Diese als „perfekt“ angesehenen Brüste wurden in der französischen Sprache „tétins“ (Brüstchen) genannt, was ihre Winzigkeit betont. Interessanterweise bedeutet das Wort „Brust“ sprachlich nicht unbedingt etwas Großes; das englische „breast“ stammt vom alten sächsischen „briost“ (Knospe). In verschiedenen Epochen wurde das Vorhandensein kleiner Brüste im Westen oft negativ betrachtet, da sie mit einer Verweigerung der Weiblichkeit assoziiert wurden.

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Naked girls with small breasts, Dave Naz

Jazyk
Rok vydania
2019
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(pevná)
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5,0
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Titul
Naked girls with small breasts
Jazyk
nemecky
Autori
Dave Naz
Vydavateľ
Edition Reuss
Rok vydania
2019
Väzba
pevná
Počet strán
128
ISBN10
3943105555
ISBN13
9783943105551
Série
Hodnotenie
5 z 5
Anotácia
Die Existenz der Aufnahmen in diesem Buch erscheint fast wie ein Wunder, da sie sich intensiv mit der Schönheit der weiblichen Brustformen auseinandersetzen. Der Fotograf Dave Naz ist besonders von natürlichen kleinen Brüsten fasziniert. In der Kunstgeschichte stellte der spanische Poet de la Serna bereits die Frage, warum einige Frauen kleine oder gar keine Brüste haben. Auch die unterentwickelten Brüste der Amazonen führten zu Spekulationen. Im Mittelalter wurden Gemälde der Jungfrau Maria oft mit einer nur leicht geschwellten Brust dargestellt, was als Symbol ihrer Schönheit galt. Bis ins 17. Jahrhundert idealisierte die westliche Malerei die weiblichen Formen, wobei Brüste oft mit kleinen Äpfeln verglichen wurden, die durch ein freizügiges Dekolleté zur Geltung kamen. Weiße, kleine und strahlende Brüste galten als erstrebenswert. Diese als „perfekt“ angesehenen Brüste wurden in der französischen Sprache „tétins“ (Brüstchen) genannt, was ihre Winzigkeit betont. Interessanterweise bedeutet das Wort „Brust“ sprachlich nicht unbedingt etwas Großes; das englische „breast“ stammt vom alten sächsischen „briost“ (Knospe). In verschiedenen Epochen wurde das Vorhandensein kleiner Brüste im Westen oft negativ betrachtet, da sie mit einer Verweigerung der Weiblichkeit assoziiert wurden.