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Trauma, Kollektivgefühle und das Recht

Transitional Justice in Argentinien

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  • 244 stránok
  • 9 hodin čítania

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Emotionen durchdringen das soziale Leben in all seinen Bereichen. Das gilt auch fur das Recht, insbesondere im Kontext der Menschenrechte und der Aufarbeitung von staatlichem Unrecht. Die Autorin untersucht die emotive Durchdringung des Rechts im Kontext von Transitional Justice anhand der jungeren strafrechtlichen Aufarbeitung der Diktaturvergangenheit in Argentinien. Im Fokus stehen kollektive Emotionsdynamiken, die sich in der gesellschaftlichen und juristischen Aufarbeitung im Spannungsfeld efferveszenter Kollektivgefuhle, den rationalen Logiken des Rechts und seiner gleichwohl "heiligen" Aura entfaltet haben. Ausgangspunkt der empirischen Betrachtung ist der mehrfach pramierte und dem Buch beiliegende Dokumentarfilm "Algo mio - Argentiniens geraubte Kinder", der die Ambivalenzen einer emotiven Theorie des transitorischen Strafverfahrens in eindrucksvollen Bildern und fesselnden Geschichten zum Ausdruck bringt.

Nákup knihy

Trauma, Kollektivgefühle und das Recht, Jenny Hellmann

Jazyk
Rok vydania
2023
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(mäkká)
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Titul
Trauma, Kollektivgefühle und das Recht
Podtitul
Transitional Justice in Argentinien
Jazyk
nemecky
Väzba
mäkká
Počet strán
244
ISBN10
3465046056
ISBN13
9783465046059
Série
Anotácia
Emotionen durchdringen das soziale Leben in all seinen Bereichen. Das gilt auch fur das Recht, insbesondere im Kontext der Menschenrechte und der Aufarbeitung von staatlichem Unrecht. Die Autorin untersucht die emotive Durchdringung des Rechts im Kontext von Transitional Justice anhand der jungeren strafrechtlichen Aufarbeitung der Diktaturvergangenheit in Argentinien. Im Fokus stehen kollektive Emotionsdynamiken, die sich in der gesellschaftlichen und juristischen Aufarbeitung im Spannungsfeld efferveszenter Kollektivgefuhle, den rationalen Logiken des Rechts und seiner gleichwohl "heiligen" Aura entfaltet haben. Ausgangspunkt der empirischen Betrachtung ist der mehrfach pramierte und dem Buch beiliegende Dokumentarfilm "Algo mio - Argentiniens geraubte Kinder", der die Ambivalenzen einer emotiven Theorie des transitorischen Strafverfahrens in eindrucksvollen Bildern und fesselnden Geschichten zum Ausdruck bringt.