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Homo ex machina

Der Mensch von morgen - Ein differenzierter Blick auf den Transhumanismus

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  • 448 stránok
  • 16 hodin čítania

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Herzschrittmacher, Prothesen, Stammzellenforschung und lebensverlängernde Medizin sind Errungenschaften, die unter dem Begriff Transhumanismus zusammengefasst werden. Dieser Ansatz postuliert, dass die nächste Evolutionsstufe der Menschheit durch moderne Technologie und Forschung erreicht werden kann. Viele sehen darin jedoch ein gefährliches Unterfangen, das Ängste vor Entmenschlichung, Cyborgisierung, ethisch fragwürdigen Genexperimenten und staatlicher Eugenik schürt. Besonders in Deutschland sind transhumanistische Visionen umstritten, obwohl viele dieser Entwicklungen bereits Teil unseres Lebens sind. Prof. Bernd Kleine-Gunk und Prof. Stefan Lorenz Sorgner möchten aufklären und präsentieren die relevanten Thesen und Disziplinen der transhumanistischen Bewegung, beleuchten deren Geschichte und diskutieren kritisch Chancen und Risiken. Sie argumentieren, dass die Vorstellung, unsere Persönlichkeit in 20 Jahren digitalisieren zu können, unrealistisch ist, und dass moderne Technologien nicht die Grenzen des Menschseins überschreiten, sondern die Lebensqualität auf Wunsch verbessern können. Zudem betonen sie die Verantwortung von Politik und Gesellschaft und plädieren dafür, den transhumanistischen Fortschritt weder zu verteufeln noch unreflektiert zu bejahen.

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Homo ex machina, Bernd Kleine-Gunk

Jazyk
Rok vydania
2023
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Titul
Homo ex machina
Podtitul
Der Mensch von morgen - Ein differenzierter Blick auf den Transhumanismus
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Goldmann
Rok vydania
2023
Väzba
pevná
Počet strán
448
ISBN10
3442316693
ISBN13
9783442316694
Série
Anotácia
Herzschrittmacher, Prothesen, Stammzellenforschung und lebensverlängernde Medizin sind Errungenschaften, die unter dem Begriff Transhumanismus zusammengefasst werden. Dieser Ansatz postuliert, dass die nächste Evolutionsstufe der Menschheit durch moderne Technologie und Forschung erreicht werden kann. Viele sehen darin jedoch ein gefährliches Unterfangen, das Ängste vor Entmenschlichung, Cyborgisierung, ethisch fragwürdigen Genexperimenten und staatlicher Eugenik schürt. Besonders in Deutschland sind transhumanistische Visionen umstritten, obwohl viele dieser Entwicklungen bereits Teil unseres Lebens sind. Prof. Bernd Kleine-Gunk und Prof. Stefan Lorenz Sorgner möchten aufklären und präsentieren die relevanten Thesen und Disziplinen der transhumanistischen Bewegung, beleuchten deren Geschichte und diskutieren kritisch Chancen und Risiken. Sie argumentieren, dass die Vorstellung, unsere Persönlichkeit in 20 Jahren digitalisieren zu können, unrealistisch ist, und dass moderne Technologien nicht die Grenzen des Menschseins überschreiten, sondern die Lebensqualität auf Wunsch verbessern können. Zudem betonen sie die Verantwortung von Politik und Gesellschaft und plädieren dafür, den transhumanistischen Fortschritt weder zu verteufeln noch unreflektiert zu bejahen.