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History of Press Graphics. 1819–1921

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In einer Welt schneller Schnappschüsse und medialer Dauervernetzung gilt die illustrierte Presse, die Bild und Text gleichermaßen würdigt, als seltene Kunstform. Dieses detaillierte Kompendium feiert das goldene Zeitalter des grafischen Journalismus als eigenständiges Genre und Entwicklungslabor avantgardistischer Ästhetik. Die Sammlung reicht von 1819 bis 1921 und umfasst neben Nachrichtengrafiken auch politische und satirische Karikaturen. Werke bekannter Künstler wie Jean Cocteau, Juan Gris und Käthe Kollwitz stehen neben den Arbeiten berühmter Pressegrafiker wie Thomas Nast, Honoré Daumier und Gustave Doré sowie zahlreichen heute weitgehend vergessenen Kollegen, deren Wiederentdeckung zelebriert wird. Eindrucksvolle Beispiele protocineastischer Erzähltechniken und gewagte Vorstöße in die Abstraktion zeigen den wegweisenden Einfluss auf moderne Kunst und den künstlerischen Ausdruck der nachfolgenden Avantgarde. Ein besonderer Fokus liegt auf Vincent Van Goghs intensiver Auseinandersetzung mit der illustrierten Presse seiner Zeit, deren künstlerischer und sozialreformatorischer Geist ihn als engagierten Sammler faszinierte. Seine 18-bändige Kollektion von Pressegrafiken empfahl er anderen Künstlern als eine Art „Künstlerbibel“.

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History of Press Graphics. 1819–1921, Alexander Roob

Jazyk
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2023
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Titul
History of Press Graphics. 1819–1921
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Taschen
Rok vydania
2023
Väzba
pevná
Počet strán
604
ISBN10
3836507862
ISBN13
9783836507868
Série
Hodnotenie
3,35 z 5
Anotácia
In einer Welt schneller Schnappschüsse und medialer Dauervernetzung gilt die illustrierte Presse, die Bild und Text gleichermaßen würdigt, als seltene Kunstform. Dieses detaillierte Kompendium feiert das goldene Zeitalter des grafischen Journalismus als eigenständiges Genre und Entwicklungslabor avantgardistischer Ästhetik. Die Sammlung reicht von 1819 bis 1921 und umfasst neben Nachrichtengrafiken auch politische und satirische Karikaturen. Werke bekannter Künstler wie Jean Cocteau, Juan Gris und Käthe Kollwitz stehen neben den Arbeiten berühmter Pressegrafiker wie Thomas Nast, Honoré Daumier und Gustave Doré sowie zahlreichen heute weitgehend vergessenen Kollegen, deren Wiederentdeckung zelebriert wird. Eindrucksvolle Beispiele protocineastischer Erzähltechniken und gewagte Vorstöße in die Abstraktion zeigen den wegweisenden Einfluss auf moderne Kunst und den künstlerischen Ausdruck der nachfolgenden Avantgarde. Ein besonderer Fokus liegt auf Vincent Van Goghs intensiver Auseinandersetzung mit der illustrierten Presse seiner Zeit, deren künstlerischer und sozialreformatorischer Geist ihn als engagierten Sammler faszinierte. Seine 18-bändige Kollektion von Pressegrafiken empfahl er anderen Künstlern als eine Art „Künstlerbibel“.