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Die Verantwortungsgesellschaft

Viac o knihe

Der Sozialstaat wird unter dem Druck des internationalen Wettbewerbs schleichend demontiert, die Arbeitslosigkeit steigt. Auch die angeblichen Alternativen Staat oder Markt versagen. Entweder wird dem Individuum durch den Wohlfahrtsstaat alle Eigenverantwortung abgenommen, oder aber der Markt verkommt zum Kampf aller gegen alle. In seinem neuen Buch plädiert Etzioni für eine soziale Ordnung, die den Gegensatz von individueller Autonomie und sozialer Verpflichtung auflöst. Ohne gemeinschaftliche Bindungen und geteilte Werte, so Etzioni im ultimativen Grundlagenwerk des kommunitaristischen Denkens, führen die garantierten Freiheitsrechte des Individuums zu verantwortungslosem Handeln und untergraben somit die Solidar- gemeinschaft sowie die Demokratie. »Die Verantwortungsgesellschaft« weist einen Weg, der beides erreicht: moralische Verbindlichkeiten, ohne zu moralisieren, und individuelle Freiheit, die nicht auf Kosten anderer geht. Etzionis Vorschläge, die an aktuellen Beispielen aus Politik und Gesellschaft anschaulich erläutert werden, haben nicht nur den amerikanischen Präsidenten Bill Clinton, seinen Stellvertreter Al Gore und den britischen Labour-Chef Tony Blair maßgeblich beeinflußt, sondern auch deutsche Politiker wie Kurt Biedenkopf (CDU), Rudolf Scharping (SPD) und Joschka Fischer (Bündnis 90/Die Grünen) setzen sich rundum mit seinen Thesen auseinander.

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Die Verantwortungsgesellschaft, Amitai Etzioni

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Rok vydania
1999
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Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Ullstein
Rok vydania
1999
Väzba
mäkká
Počet strán
368
ISBN10
3548265588
ISBN13
9783548265582
Série
Pôvodný názov
The new golden rule
Anotácia
Der Sozialstaat wird unter dem Druck des internationalen Wettbewerbs schleichend demontiert, die Arbeitslosigkeit steigt. Auch die angeblichen Alternativen Staat oder Markt versagen. Entweder wird dem Individuum durch den Wohlfahrtsstaat alle Eigenverantwortung abgenommen, oder aber der Markt verkommt zum Kampf aller gegen alle. In seinem neuen Buch plädiert Etzioni für eine soziale Ordnung, die den Gegensatz von individueller Autonomie und sozialer Verpflichtung auflöst. Ohne gemeinschaftliche Bindungen und geteilte Werte, so Etzioni im ultimativen Grundlagenwerk des kommunitaristischen Denkens, führen die garantierten Freiheitsrechte des Individuums zu verantwortungslosem Handeln und untergraben somit die Solidar- gemeinschaft sowie die Demokratie. »Die Verantwortungsgesellschaft« weist einen Weg, der beides erreicht: moralische Verbindlichkeiten, ohne zu moralisieren, und individuelle Freiheit, die nicht auf Kosten anderer geht. Etzionis Vorschläge, die an aktuellen Beispielen aus Politik und Gesellschaft anschaulich erläutert werden, haben nicht nur den amerikanischen Präsidenten Bill Clinton, seinen Stellvertreter Al Gore und den britischen Labour-Chef Tony Blair maßgeblich beeinflußt, sondern auch deutsche Politiker wie Kurt Biedenkopf (CDU), Rudolf Scharping (SPD) und Joschka Fischer (Bündnis 90/Die Grünen) setzen sich rundum mit seinen Thesen auseinander.