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Jenseits von Babylon

Wege zu einer interkulturellen Deutschdidaktik

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„Jenseits von Babylon“ thematisiert die Akzeptanz von Andersartigkeit und die Vielsprachigkeit in der Bildung. Das national ausgerichtete Schulsystem fördert jedoch oft eine eingeschränkte Sichtweise und ein enges Weltbild, was durch die Dominanz des „muttersprachlichen Unterrichts“ verstärkt wird. Die zentrale Frage ist, wie eine „Kultur der Mehrsprachigkeit im Deutschunterricht“ etabliert werden kann. PädagogInnen, DidaktikerInnen und SprachwissenschaftlerInnen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Südtirol und den Niederlanden untersuchen diese Problematik. Die Hauptthese besagt, dass ein interkultureller Deutschunterricht, der sich an den Begriffen „Sprachaufmerksamkeit“ und „interkultureller Literaturunterricht“ orientiert, die Qualität des schulischen Lernens erheblich steigern könnte. Der Inhalt umfasst Themen wie sprachliche Pluralität, die interkulturelle Herausforderung für die Deutschdidaktik, Perspektivenwechsel im Unterricht sowie die Rolle von Franz Kafka im interkulturellen Literaturunterricht. Zudem werden Aspekte wie „Elitebilingualismus“, Modelle der Sprachvermittlung in Südtirol und die Schulsprachenpolitik in den Niederlanden behandelt.

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Jenseits von Babylon, Norbert Griesmayer

Jazyk
Rok vydania
2000
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Titul
Jenseits von Babylon
Podtitul
Wege zu einer interkulturellen Deutschdidaktik
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Studien-Verl.
Rok vydania
2000
ISBN10
370651415X
ISBN13
9783706514156
Série
Anotácia
„Jenseits von Babylon“ thematisiert die Akzeptanz von Andersartigkeit und die Vielsprachigkeit in der Bildung. Das national ausgerichtete Schulsystem fördert jedoch oft eine eingeschränkte Sichtweise und ein enges Weltbild, was durch die Dominanz des „muttersprachlichen Unterrichts“ verstärkt wird. Die zentrale Frage ist, wie eine „Kultur der Mehrsprachigkeit im Deutschunterricht“ etabliert werden kann. PädagogInnen, DidaktikerInnen und SprachwissenschaftlerInnen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Südtirol und den Niederlanden untersuchen diese Problematik. Die Hauptthese besagt, dass ein interkultureller Deutschunterricht, der sich an den Begriffen „Sprachaufmerksamkeit“ und „interkultureller Literaturunterricht“ orientiert, die Qualität des schulischen Lernens erheblich steigern könnte. Der Inhalt umfasst Themen wie sprachliche Pluralität, die interkulturelle Herausforderung für die Deutschdidaktik, Perspektivenwechsel im Unterricht sowie die Rolle von Franz Kafka im interkulturellen Literaturunterricht. Zudem werden Aspekte wie „Elitebilingualismus“, Modelle der Sprachvermittlung in Südtirol und die Schulsprachenpolitik in den Niederlanden behandelt.