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Archäologie der Medien

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Dieses Buch begibt sich auf die Suche nach neuen Erkenntnissen, indem es die "tiefe Zeit" der Medienentwicklung erkundet und Modelle, Technologien und Zufälle miteinander verbindet, die bisher übersehen wurden. Es taucht in die verborgenen Schichten der Medienentwicklung ein und konzentriert sich auf dynamische Momente intensiver Aktivität im Mediendesign, die weitgehend der historischen Aufmerksamkeit entgangen sind. Der Autor argumentiert, dass die Mediengeschichte nicht einem linearen Verlauf von einfachen Werkzeugen zu komplexen Maschinen folgt. Stattdessen hebt sie bedeutende Wendepunkte hervor, die das Neue im Alten offenbaren. Die Untersuchung erstreckt sich über zweitausend Jahre kultureller und technologischer Geschichte und umfasst unter anderem ein Spiegellabyrinth im Neapel des sechzehnten Jahrhunderts, einen Automaten zur musikalischen Komposition des Jesuiten Athanasius Kircher und Joseph Mazzolaris elektrisches Schreibgerät des achtzehnten Jahrhunderts. Durch das Aufdecken dieser entscheidenden Momente im medienarchäologischen Befund fördert die Erzählung eine erneute Beziehung zu zeitgenössischen Medien. Diese Entdeckungen aus der "tiefen Zeit" erhellen die heutige Medienlandschaft und können uns helfen, die Zukunft der Medien zu navigieren.

Nákup knihy

Archäologie der Medien, Siegfried Zielinski

Jazyk
Rok vydania
2002
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(mäkká)
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Titul
Archäologie der Medien
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Rowohlt
Rok vydania
2002
Väzba
mäkká
Počet strán
394
ISBN10
3499556499
ISBN13
9783499556494
Série
Pôvodný názov
Archäologie der Medien
Hodnotenie
4,05 z 5
Anotácia
Dieses Buch begibt sich auf die Suche nach neuen Erkenntnissen, indem es die "tiefe Zeit" der Medienentwicklung erkundet und Modelle, Technologien und Zufälle miteinander verbindet, die bisher übersehen wurden. Es taucht in die verborgenen Schichten der Medienentwicklung ein und konzentriert sich auf dynamische Momente intensiver Aktivität im Mediendesign, die weitgehend der historischen Aufmerksamkeit entgangen sind. Der Autor argumentiert, dass die Mediengeschichte nicht einem linearen Verlauf von einfachen Werkzeugen zu komplexen Maschinen folgt. Stattdessen hebt sie bedeutende Wendepunkte hervor, die das Neue im Alten offenbaren. Die Untersuchung erstreckt sich über zweitausend Jahre kultureller und technologischer Geschichte und umfasst unter anderem ein Spiegellabyrinth im Neapel des sechzehnten Jahrhunderts, einen Automaten zur musikalischen Komposition des Jesuiten Athanasius Kircher und Joseph Mazzolaris elektrisches Schreibgerät des achtzehnten Jahrhunderts. Durch das Aufdecken dieser entscheidenden Momente im medienarchäologischen Befund fördert die Erzählung eine erneute Beziehung zu zeitgenössischen Medien. Diese Entdeckungen aus der "tiefen Zeit" erhellen die heutige Medienlandschaft und können uns helfen, die Zukunft der Medien zu navigieren.