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Warum Frauen gerne heiraten und sich noch lieber scheiden lassen

Viac o knihe

Rund fünfzig Prozent aller Ehen werden geschieden, und es sind immer mehr Frauen, die die Scheidung einreichen. Dennoch ist der Ehe-Boom ungebrochen. Was ist los mit der Ehe? Weshalb führt sie bei so vielen Frauen zu Frustration und ins Aus? Nachdem die Hochzeitsglocken verklungen und die Flitterwochen vorbei sind, erleben die meisten Frauen eine überraschende Metamorphose: Aus der eben noch selbstständigen, modernen und emanzipierten Frau wird innerhalb kürzester Zeit die „Ehefrau“, die diensteifrig und klaglos ihre Bedürfnisse zugunsten ihres Ehemannes zurückstellt. Uralte Rollenklischees greifen wieder, von einem Tag auf den anderen, als hätte es nie eine Emanzipation gegeben. Fairness und Arbeitsteilung in der Ehe bleiben schon wenige Wochen nach der Hochzeit auf der Strecke. Solange beide Ehepartner ihrem Beruf nachgehen, lassen sie sich täuschen durch die tägliche Ablenkung. Mit dem ersten Kind tritt dann die Ernüchterung ein. Was ist zu tun? Susan Maushart plädiert für einen ehrlichen Umgang mit Bedürfnissen und stellt wirksame Strategien vor, wie Frauen sich mehr Fairness und persönliches Glück in der Ehe erobern können. Sie sollen aufhören zu träumen, sie sollen vor der Ehe klären, was sie in der Ehe nicht erleben wollen. Hier finden sie praktische Hilfe und zahlreiche Fallbeispiele. Dieses aufrüttelnde Buch wird Anlass zu vielen - hoffentlich fruchtbaren - Diskussionen sein.

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Warum Frauen gerne heiraten und sich noch lieber scheiden lassen, Susan Maushart

Jazyk
Rok vydania
2002
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(pevná)
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Titul
Warum Frauen gerne heiraten und sich noch lieber scheiden lassen
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Ehrenwirth
Rok vydania
2002
Väzba
pevná
ISBN10
343103361X
ISBN13
9783431033618
Série
Anotácia
Rund fünfzig Prozent aller Ehen werden geschieden, und es sind immer mehr Frauen, die die Scheidung einreichen. Dennoch ist der Ehe-Boom ungebrochen. Was ist los mit der Ehe? Weshalb führt sie bei so vielen Frauen zu Frustration und ins Aus? Nachdem die Hochzeitsglocken verklungen und die Flitterwochen vorbei sind, erleben die meisten Frauen eine überraschende Metamorphose: Aus der eben noch selbstständigen, modernen und emanzipierten Frau wird innerhalb kürzester Zeit die „Ehefrau“, die diensteifrig und klaglos ihre Bedürfnisse zugunsten ihres Ehemannes zurückstellt. Uralte Rollenklischees greifen wieder, von einem Tag auf den anderen, als hätte es nie eine Emanzipation gegeben. Fairness und Arbeitsteilung in der Ehe bleiben schon wenige Wochen nach der Hochzeit auf der Strecke. Solange beide Ehepartner ihrem Beruf nachgehen, lassen sie sich täuschen durch die tägliche Ablenkung. Mit dem ersten Kind tritt dann die Ernüchterung ein. Was ist zu tun? Susan Maushart plädiert für einen ehrlichen Umgang mit Bedürfnissen und stellt wirksame Strategien vor, wie Frauen sich mehr Fairness und persönliches Glück in der Ehe erobern können. Sie sollen aufhören zu träumen, sie sollen vor der Ehe klären, was sie in der Ehe nicht erleben wollen. Hier finden sie praktische Hilfe und zahlreiche Fallbeispiele. Dieses aufrüttelnde Buch wird Anlass zu vielen - hoffentlich fruchtbaren - Diskussionen sein.