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Ländliche Gesellschaften in Deutschland und Frankreich im 18. und 19. Jahrhundert

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Das 18. und 19. Jahrhundert umschlossen einen grundlegenden Wandel der ländlichen Gesellschaft und der agrarischen Wirtschaft. Dieser war in Frankreich nicht allein durch die Revolution, in Deutschland nicht ausschließlich durch die Agrarreformen geprägt. Ebenso wichtig waren vielfältige Initiativen, die »von unten« ausgingen. Die Beiträge in diesem Buch geben einen umfassenden Überblick über die neuesten Forschungen zu zentralen Fragen der Agrarforschung in Frankreich und Deutschland. Im Einzelnen geht es um Grund- und Gutsherrschaft als soziale Praxis, um die Strategien von Groß- und Kleinbetrieben in Situationen des sozialen und wirtschaftlichen Wandels, um die bäuerlichen Familien und ihre vielfältigen Vererbungspraktiken, um kollektiven Besitz und gemeinschaftliche Wirtschaftsformen im Zeitalter des »agrarischen Individualismus« sowie um das Verhalten der verschiedenen Akteure auf dem entstehenden Bodenmarkt.

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Ländliche Gesellschaften in Deutschland und Frankreich im 18. und 19. Jahrhundert, Reiner Prass

Jazyk
Rok vydania
2003
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(pevná)
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Titul
Ländliche Gesellschaften in Deutschland und Frankreich im 18. und 19. Jahrhundert
Jazyk
nemecky
Rok vydania
2003
Väzba
pevná
Počet strán
341
ISBN10
3525351852
ISBN13
9783525351857
Série
Anotácia
Das 18. und 19. Jahrhundert umschlossen einen grundlegenden Wandel der ländlichen Gesellschaft und der agrarischen Wirtschaft. Dieser war in Frankreich nicht allein durch die Revolution, in Deutschland nicht ausschließlich durch die Agrarreformen geprägt. Ebenso wichtig waren vielfältige Initiativen, die »von unten« ausgingen. Die Beiträge in diesem Buch geben einen umfassenden Überblick über die neuesten Forschungen zu zentralen Fragen der Agrarforschung in Frankreich und Deutschland. Im Einzelnen geht es um Grund- und Gutsherrschaft als soziale Praxis, um die Strategien von Groß- und Kleinbetrieben in Situationen des sozialen und wirtschaftlichen Wandels, um die bäuerlichen Familien und ihre vielfältigen Vererbungspraktiken, um kollektiven Besitz und gemeinschaftliche Wirtschaftsformen im Zeitalter des »agrarischen Individualismus« sowie um das Verhalten der verschiedenen Akteure auf dem entstehenden Bodenmarkt.