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Fenster zum Jenseits

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Heinz Hemling beschreibt in seinem Buch, wie sich ihm in London, der Stadt der Medien und spirituellen Kirchen, ein Fenster zur Geistigen Welt öffnete. Dieses Fenster wurde durch Coral Polge aufgestoßen, ein bekanntes Malmedium, das von jenseitigen Wesen überschattet wird und deren Portraits zeichnet. Der Autor hatte zahlreiche Sitzungen bei ihr, in denen er unerwartet seiner verstorbenen Cousine Heidi, seinen spirituellen Lehrern und den Seelen ungeborener Kinder aus seiner Familie begegnete. Die Gespräche mit diesen Wesen werden hier wiedergegeben. Zudem führt der Autor die Leser durch die „Spiritualist Association of Great Britain“, wo viele Medien tätig sind, um Kontakte zwischen Lebenden und Verstorbenen herzustellen. Diese Erfahrungen haben das Weltbild des Autors grundlegend verändert und ihm die Gewissheit gegeben, dass es ein Leben nach dem Tod gibt. Wie Masha Kaleko in einem Roman von R. Pilcher formuliert: „Der Tod bedeutet nichts. Ich bin nur nach nebenan gegangen. Nichts ist geschehen. Alles geht weiter, wie es war, ohne Unterbrechung. Was ist denn dieser Tod anderes als ein kaum wahrnehmbarer Zwischenfall? Ich warte nur auf Euch, irgendwo ganz in der Nähe, gleich um die Ecke, für eine kleine Weile. Alles steht zum Besten.“

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Fenster zum Jenseits, Heinz Hemling

Jazyk
Rok vydania
2003
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(mäkká)
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Titul
Fenster zum Jenseits
Jazyk
nemecky
Rok vydania
2003
Väzba
mäkká
Počet strán
184
ISBN10
3929046687
ISBN13
9783929046687
Série
Anotácia
Heinz Hemling beschreibt in seinem Buch, wie sich ihm in London, der Stadt der Medien und spirituellen Kirchen, ein Fenster zur Geistigen Welt öffnete. Dieses Fenster wurde durch Coral Polge aufgestoßen, ein bekanntes Malmedium, das von jenseitigen Wesen überschattet wird und deren Portraits zeichnet. Der Autor hatte zahlreiche Sitzungen bei ihr, in denen er unerwartet seiner verstorbenen Cousine Heidi, seinen spirituellen Lehrern und den Seelen ungeborener Kinder aus seiner Familie begegnete. Die Gespräche mit diesen Wesen werden hier wiedergegeben. Zudem führt der Autor die Leser durch die „Spiritualist Association of Great Britain“, wo viele Medien tätig sind, um Kontakte zwischen Lebenden und Verstorbenen herzustellen. Diese Erfahrungen haben das Weltbild des Autors grundlegend verändert und ihm die Gewissheit gegeben, dass es ein Leben nach dem Tod gibt. Wie Masha Kaleko in einem Roman von R. Pilcher formuliert: „Der Tod bedeutet nichts. Ich bin nur nach nebenan gegangen. Nichts ist geschehen. Alles geht weiter, wie es war, ohne Unterbrechung. Was ist denn dieser Tod anderes als ein kaum wahrnehmbarer Zwischenfall? Ich warte nur auf Euch, irgendwo ganz in der Nähe, gleich um die Ecke, für eine kleine Weile. Alles steht zum Besten.“