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Praktische Einnahmen-Ausgabenrechnung

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Seit der achten Auflage im Jahr 2004 sind zahlreiche Änderungen im EStG sowie im Umsatzsteuer- und Verfahrensrecht erfolgt, die eine dringende Aktualisierung erforderten. Die Einnahmen-Ausgabenrechnung gewinnt zunehmend an Bedeutung, da die steuerliche Buchführungspflicht seit 2007 hauptsächlich an die Umsatzschwellen des Unternehmensgesetzbuches (UGB) gebunden ist. Die bloße Protokollierung im Firmenbuch führt nicht mehr zu einer Bilanzierungsverpflichtung, was vielen Unternehmern den Wechsel zur E/A-Rechnung ermöglicht hat. Ein geplanter Gesetzesentwurf sieht vor, die Umsatzschwellen des UGB ab 2010 erheblich zu erhöhen, wodurch sich der Kreis der Einnahmen-Ausgabenrechner erweitern wird. Wesentliche Änderungen in dieser Auflage umfassen den 2010 eingeführten „Gewinnfreibetrag“, der für alle Gewinnermittlungsarten gilt und für Gewinne bis 30.000 Euro investitionsunabhängig gewährt wird. Zudem besteht für 2009 und 2010 die Möglichkeit einer vorzeitigen Absetzung für Abnutzung bei Investitionen in bewegliches Anlagevermögen. Ein dreijähriger Verlustvortrag wurde für E/A-Rechner eingeführt, während frühere Anlaufverluste unbegrenzt vortragsfähig bleiben. Besonders hervorzuheben sind die neuen verfahrensrechtlichen Bestimmungen, insbesondere die Einzelaufzeichnungspflicht für Bargeschäfte, die hier mit Erleichterungen für die Losungsermittlung dargestellt werden. Die Darstellung der Pauschalierungen, Gewinnermittlung, Überschu

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Praktische Einnahmen-Ausgabenrechnung, Josef Eitler

Jazyk
Rok vydania
2004
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(mäkká)
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Titul
Praktische Einnahmen-Ausgabenrechnung
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Weiss
Rok vydania
2004
Väzba
mäkká
Počet strán
358
ISBN10
3902135352
ISBN13
9783902135353
Série
Anotácia
Seit der achten Auflage im Jahr 2004 sind zahlreiche Änderungen im EStG sowie im Umsatzsteuer- und Verfahrensrecht erfolgt, die eine dringende Aktualisierung erforderten. Die Einnahmen-Ausgabenrechnung gewinnt zunehmend an Bedeutung, da die steuerliche Buchführungspflicht seit 2007 hauptsächlich an die Umsatzschwellen des Unternehmensgesetzbuches (UGB) gebunden ist. Die bloße Protokollierung im Firmenbuch führt nicht mehr zu einer Bilanzierungsverpflichtung, was vielen Unternehmern den Wechsel zur E/A-Rechnung ermöglicht hat. Ein geplanter Gesetzesentwurf sieht vor, die Umsatzschwellen des UGB ab 2010 erheblich zu erhöhen, wodurch sich der Kreis der Einnahmen-Ausgabenrechner erweitern wird. Wesentliche Änderungen in dieser Auflage umfassen den 2010 eingeführten „Gewinnfreibetrag“, der für alle Gewinnermittlungsarten gilt und für Gewinne bis 30.000 Euro investitionsunabhängig gewährt wird. Zudem besteht für 2009 und 2010 die Möglichkeit einer vorzeitigen Absetzung für Abnutzung bei Investitionen in bewegliches Anlagevermögen. Ein dreijähriger Verlustvortrag wurde für E/A-Rechner eingeführt, während frühere Anlaufverluste unbegrenzt vortragsfähig bleiben. Besonders hervorzuheben sind die neuen verfahrensrechtlichen Bestimmungen, insbesondere die Einzelaufzeichnungspflicht für Bargeschäfte, die hier mit Erleichterungen für die Losungsermittlung dargestellt werden. Die Darstellung der Pauschalierungen, Gewinnermittlung, Überschu