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Wie ich lernte, die Frauen zu lieben

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Der berühmte erotische Klassiker von 1966 erscheint in neuer deutscher Übersetzung und erzählt die bewegende Geschichte von András Vajda, einem Literaturprofessor an einer amerikanischen Universität. Rückblickend auf seine Kindheit im nachkriegszeitlichen Budapest reflektiert er über die Frauen, die ihm die Liebe lehrten, während auf seinem Campus der Teenagerkult aufblüht. Seine Erinnerungen beginnen mit den Teegesellschaften seiner Mutter, die wöchentlich ihre Freundinnen einlud. Diese Frauen, die über Ehe, Mode und die Herausforderungen ihrer Zeit plauderten, hinterließen einen bleibenden Eindruck auf András, insbesondere seine Tante Alice, die ihm besonders am Herzen lag. Diese frühen Erlebnisse prägen sein Bild von Frauen und begleiten ihn durch die Wirren des Krieges, als er sich als Elfjähriger allein durchschlagen muss. András' Interesse an Frauen entwickelt sich früh und erhält eine neue Dimension, als er Maya, die geheimnisvolle Frau des Bibliothekars, trifft. Sie zeigt ihm, dass die Liebe am besten von erfahrenen Frauen erlernt wird. András, der die Frauen liebt, ist kein zynischer Schürzenjäger, sondern ein Exil-Europäer, für den die Frauen zur wahren Heimat geworden sind.

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Wie ich lernte, die Frauen zu lieben, Stephen Vizinczey

Jazyk
Rok vydania
2007
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Titul
Wie ich lernte, die Frauen zu lieben
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
SchirmerGraf
Rok vydania
2007
Väzba
mäkká
ISBN10
3865550479
ISBN13
9783865550477
Série
Prvé vydanie
2001
Pôvodný názov
In Praise of Older Women
Hodnotenie
3,9 z 5
Anotácia
Der berühmte erotische Klassiker von 1966 erscheint in neuer deutscher Übersetzung und erzählt die bewegende Geschichte von András Vajda, einem Literaturprofessor an einer amerikanischen Universität. Rückblickend auf seine Kindheit im nachkriegszeitlichen Budapest reflektiert er über die Frauen, die ihm die Liebe lehrten, während auf seinem Campus der Teenagerkult aufblüht. Seine Erinnerungen beginnen mit den Teegesellschaften seiner Mutter, die wöchentlich ihre Freundinnen einlud. Diese Frauen, die über Ehe, Mode und die Herausforderungen ihrer Zeit plauderten, hinterließen einen bleibenden Eindruck auf András, insbesondere seine Tante Alice, die ihm besonders am Herzen lag. Diese frühen Erlebnisse prägen sein Bild von Frauen und begleiten ihn durch die Wirren des Krieges, als er sich als Elfjähriger allein durchschlagen muss. András' Interesse an Frauen entwickelt sich früh und erhält eine neue Dimension, als er Maya, die geheimnisvolle Frau des Bibliothekars, trifft. Sie zeigt ihm, dass die Liebe am besten von erfahrenen Frauen erlernt wird. András, der die Frauen liebt, ist kein zynischer Schürzenjäger, sondern ein Exil-Europäer, für den die Frauen zur wahren Heimat geworden sind.