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Soutines letzte Fahrt

Roman

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Ein Roman über Kindheit, Krankheit und Kunst, der die Wunden des Exils in Paris und die Macht der Bilder thematisiert. Chaim Soutine, ein weißrussisch-jüdischer Maler und Zeitgenosse von Chagall, Modigliani und Picasso, wird am 6. August 1943 in einem Leichenwagen von Chinon ins besetzte Paris transportiert. Seine dringend benötigte Magenoperation verzögert sich aufgrund von Umwegen, um Kontrollposten zu meiden, und die Fahrt dauert 24 Stunden. In einem Strom bizarrer Bilder, die ihm im Morphin-Delirium erscheinen, erzählt der Roman von Soutines Kindheit in Smilowitschi, seinen ersten Malversuchen in Wilna und seinem Traum von Paris, der Welthauptstadt der Malerei. Die unwahrscheinliche Freundschaft mit Modigliani, der plötzliche Erfolg und das Ende der goldenen Pariser Jahre werden lebendig. Soutine, der an die heilende Kraft der Milch glaubt, wird in ein „weißes Paradies“ gebracht, wo er merkwürdige Begegnungen hat. Ein mysteriöser „Gott in Weiß“ erklärt ihn für geheilt, verbietet ihm jedoch das Malen. In einem paradiesischen Ort ohne Malerei sieht der Künstler keinen Ausweg und beginnt heimlich zu malen, bereit, den geforderten Preis zu zahlen. Der Roman wurde mit mehreren Literaturpreisen ausgezeichnet und erforscht die unermüdliche Leidenschaft zur Malerei.

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Soutines letzte Fahrt, Ralph Dutli

Jazyk
Rok vydania
2013
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(pevná),
Stav knihy
Veľmi dobrá
Cena
4,39 €

Platobné metódy

3,8
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Podtitul
Roman
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Wallstein-Verl.
Rok vydania
2013
Väzba
pevná
Počet strán
270
ISBN10
3835312081
ISBN13
9783835312081
Série
Prvé vydanie
2013
Pôvodný názov
Soutines letzte Fahrt
Hodnotenie
3,75 z 5
Anotácia
Ein Roman über Kindheit, Krankheit und Kunst, der die Wunden des Exils in Paris und die Macht der Bilder thematisiert. Chaim Soutine, ein weißrussisch-jüdischer Maler und Zeitgenosse von Chagall, Modigliani und Picasso, wird am 6. August 1943 in einem Leichenwagen von Chinon ins besetzte Paris transportiert. Seine dringend benötigte Magenoperation verzögert sich aufgrund von Umwegen, um Kontrollposten zu meiden, und die Fahrt dauert 24 Stunden. In einem Strom bizarrer Bilder, die ihm im Morphin-Delirium erscheinen, erzählt der Roman von Soutines Kindheit in Smilowitschi, seinen ersten Malversuchen in Wilna und seinem Traum von Paris, der Welthauptstadt der Malerei. Die unwahrscheinliche Freundschaft mit Modigliani, der plötzliche Erfolg und das Ende der goldenen Pariser Jahre werden lebendig. Soutine, der an die heilende Kraft der Milch glaubt, wird in ein „weißes Paradies“ gebracht, wo er merkwürdige Begegnungen hat. Ein mysteriöser „Gott in Weiß“ erklärt ihn für geheilt, verbietet ihm jedoch das Malen. In einem paradiesischen Ort ohne Malerei sieht der Künstler keinen Ausweg und beginnt heimlich zu malen, bereit, den geforderten Preis zu zahlen. Der Roman wurde mit mehreren Literaturpreisen ausgezeichnet und erforscht die unermüdliche Leidenschaft zur Malerei.