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Tinte kleckst nun einmal oder halb ich & halb ein anderer

Klagenfurter Rede zur Literatur 2015, Extended Version, mit 12 Zeichnungen des Autors

Viac o knihe

Am 1. Juli 2015 eröffnete Peter Wawerzinek den 39. Wettbewerb um den Ingeborg-Bachmann-Preis mit seiner Klagenfurter Rede zur Literatur, die unter dem Titel »Tinte kleckst nun einmal« auch als Buch veröffentlicht wurde. Die Rede, ergänzt durch zwölf Zeichnungen des Autors, reflektiert seine literarischen Wurzeln und Vorbilder. Wawerzinek, bekannt für seinen Roman »Schluckspecht« (2014), beschäftigt sich mit dem Schreiben und der Gemeinschaft der Schriftsteller: »Wir sind uns gegenseitig verpflichtet. Wir sind eine Gemeinde.« Er thematisiert das Fremdsein und wie es ihm, einem gelernten Textilgestalter und vielseitigen Schriftsteller, den Stoff bietet, der »zugeschnitten sein will«. Zudem betont er, dass Schreiben eine Arbeit wie jede andere ist und dass Scheitern, Vertrauen und Zusammenarbeit essenziell sind, um aus einem Text ein Buch zu formen. Wawerzinek erklärt: »Ich tue alles Erdenkliche, dass aus dem Bangen dann endlich Text, ein Buch wird, das in die Buchhandlungen kommt, vielleicht gekauft, vielleicht gelesen wird. Dafür lebe ich.«

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Tinte kleckst nun einmal oder halb ich & halb ein anderer, Peter Wawerzinek

Jazyk
Rok vydania
2015
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(pevná)
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Titul
Tinte kleckst nun einmal oder halb ich & halb ein anderer
Podtitul
Klagenfurter Rede zur Literatur 2015, Extended Version, mit 12 Zeichnungen des Autors
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Heyn
Rok vydania
2015
Väzba
pevná
Počet strán
56
ISBN10
3708405617
ISBN13
9783708405612
Série
Anotácia
Am 1. Juli 2015 eröffnete Peter Wawerzinek den 39. Wettbewerb um den Ingeborg-Bachmann-Preis mit seiner Klagenfurter Rede zur Literatur, die unter dem Titel »Tinte kleckst nun einmal« auch als Buch veröffentlicht wurde. Die Rede, ergänzt durch zwölf Zeichnungen des Autors, reflektiert seine literarischen Wurzeln und Vorbilder. Wawerzinek, bekannt für seinen Roman »Schluckspecht« (2014), beschäftigt sich mit dem Schreiben und der Gemeinschaft der Schriftsteller: »Wir sind uns gegenseitig verpflichtet. Wir sind eine Gemeinde.« Er thematisiert das Fremdsein und wie es ihm, einem gelernten Textilgestalter und vielseitigen Schriftsteller, den Stoff bietet, der »zugeschnitten sein will«. Zudem betont er, dass Schreiben eine Arbeit wie jede andere ist und dass Scheitern, Vertrauen und Zusammenarbeit essenziell sind, um aus einem Text ein Buch zu formen. Wawerzinek erklärt: »Ich tue alles Erdenkliche, dass aus dem Bangen dann endlich Text, ein Buch wird, das in die Buchhandlungen kommt, vielleicht gekauft, vielleicht gelesen wird. Dafür lebe ich.«