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Straße der Jugend

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René, der Protagonist aus Kubiczeks erfolgreicher «Skizze eines Sommers», wird im Spätsommer '85 auf ein Internat in Halle an der Saale geschickt, um sein Abitur abzulegen. Das Internat bietet nur wenigen Auserwählten Plätze, die anschließend in Moskau studieren werden. Trotz der privilegierten Situation bleibt der junge Protagonist unbeeindruckt: «Wer flippte schon aus, wenn ihm angeboten wurde, die Organisation der materiell-technischen Basis zu studieren?» Vielmehr ist er von anderen Aspekten des Internatslebens begeistert. Die Abwesenheit der Eltern, die Nähe zu Freunden und Mädchen sowie zahlreiche Verbote sorgen für Aufregung. Verbotenes macht Spaß, und zudem erhält er ab dem nächsten Monat ein Stipendium von 280 Mark, einfach so, fürs Nichtstun. Jede Medaille hat bekanntlich zwei Seiten: eine dunkle und eine helle. Wer große Dramatik oder Konflikte mit dem Staat erwartet, wird enttäuscht. Leser des Vorgänger-Romans werden auch an dieser Geschichte Gefallen finden. André Kubiczek erzählt auf lässige, souveräne und oft humorvolle Weise vom Jugendalltag in der DDR.

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Straße der Jugend, André Kubiczek

Jazyk
Rok vydania
2020
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(pevná)
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2,0
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Titul
Straße der Jugend
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Rowohlt
Rok vydania
2020
Väzba
pevná
Počet strán
352
ISBN10
373710025X
ISBN13
9783737100250
Série
Hodnotenie
2 z 5
Anotácia
René, der Protagonist aus Kubiczeks erfolgreicher «Skizze eines Sommers», wird im Spätsommer '85 auf ein Internat in Halle an der Saale geschickt, um sein Abitur abzulegen. Das Internat bietet nur wenigen Auserwählten Plätze, die anschließend in Moskau studieren werden. Trotz der privilegierten Situation bleibt der junge Protagonist unbeeindruckt: «Wer flippte schon aus, wenn ihm angeboten wurde, die Organisation der materiell-technischen Basis zu studieren?» Vielmehr ist er von anderen Aspekten des Internatslebens begeistert. Die Abwesenheit der Eltern, die Nähe zu Freunden und Mädchen sowie zahlreiche Verbote sorgen für Aufregung. Verbotenes macht Spaß, und zudem erhält er ab dem nächsten Monat ein Stipendium von 280 Mark, einfach so, fürs Nichtstun. Jede Medaille hat bekanntlich zwei Seiten: eine dunkle und eine helle. Wer große Dramatik oder Konflikte mit dem Staat erwartet, wird enttäuscht. Leser des Vorgänger-Romans werden auch an dieser Geschichte Gefallen finden. André Kubiczek erzählt auf lässige, souveräne und oft humorvolle Weise vom Jugendalltag in der DDR.