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Landschaften einer fernen Mutter

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Ein bewegendes Buch über die Begegnung mit der nie gekannten Mutter. » ... eines der berührendsten Bücher, die in den letzten Jahren in der deutschsprachigen Literatur geschrieben worden sind.« Gerhard Zeillinger im ›Standard‹ Wenige Tage nach seiner Geburt wird der Schriftsteller SAID von seiner Mutter getrennt: Die Scheidung der Eltern vollzog sich bereits während der Schwangerschaft, und es war beschlossene Sache, daß das Kind ausschließlich bei seinem Vater leben sollte. Ein einziges Mal, einen kurzen Nachmittag lang, durfte der Zwölfjährige die Mutter sehen. Jahrzehnte später: SAID ist inzwischen 41 Jahre alt und lebt schon seit langem im deutschen Exil. Überraschend erhält er einen Anruf seines Halbbruders aus Teheran, von dessen Existenz er nichts ahnte: die Mutter wolle sich mit SAID treffen. Für Deutschland bekommt sie kein Visum, wohl aber für Kanada. Und so begegnen sich die beiden Fremden in Toronto zum ersten Mal. Drei Wochen verbringen sie gemeinsam in einer kleinen Wohnung. Drei Wochen, um sich zu begrüßen, sich kennenzulernen und sich wieder voneinander zu verabschieden. Der Verlust der Mutter, der Verlust der Heimat, Gefühle von Sehnsucht, Wut und Trauer: SAID erzählt auch von den Wunden, die diese Trennungen geschlagen haben und immer noch schlagen.

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Landschaften einer fernen Mutter, Edward Said

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2003
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Jazyk
nemecky
Rok vydania
2003
Väzba
mäkká
Počet strán
116
ISBN10
3423130431
ISBN13
9783423130431
Série
Hodnotenie
3,85 z 5
Anotácia
Ein bewegendes Buch über die Begegnung mit der nie gekannten Mutter. » ... eines der berührendsten Bücher, die in den letzten Jahren in der deutschsprachigen Literatur geschrieben worden sind.« Gerhard Zeillinger im ›Standard‹ Wenige Tage nach seiner Geburt wird der Schriftsteller SAID von seiner Mutter getrennt: Die Scheidung der Eltern vollzog sich bereits während der Schwangerschaft, und es war beschlossene Sache, daß das Kind ausschließlich bei seinem Vater leben sollte. Ein einziges Mal, einen kurzen Nachmittag lang, durfte der Zwölfjährige die Mutter sehen. Jahrzehnte später: SAID ist inzwischen 41 Jahre alt und lebt schon seit langem im deutschen Exil. Überraschend erhält er einen Anruf seines Halbbruders aus Teheran, von dessen Existenz er nichts ahnte: die Mutter wolle sich mit SAID treffen. Für Deutschland bekommt sie kein Visum, wohl aber für Kanada. Und so begegnen sich die beiden Fremden in Toronto zum ersten Mal. Drei Wochen verbringen sie gemeinsam in einer kleinen Wohnung. Drei Wochen, um sich zu begrüßen, sich kennenzulernen und sich wieder voneinander zu verabschieden. Der Verlust der Mutter, der Verlust der Heimat, Gefühle von Sehnsucht, Wut und Trauer: SAID erzählt auch von den Wunden, die diese Trennungen geschlagen haben und immer noch schlagen.