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Congress mit Damen

1814/15: Europa zu Gast in Wien

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Der Wiener Kongress 1814/15: Napoleon war besiegt, seine Hinterlassenschaft konnte verteilt werden. Kaiser und Könige, Fürsten und Diplomaten aus ganz Europa kamen – mit Gattinnen, Schwestern, Geliebten und Dienerinnen – nach Wien. Und es wurde keineswegs nur getanzt. Den Damen der Wiener Hocharistokratie und der „Zweiten Gesellschaft“ fiel eine wichtige Aufgabe zu: In ihren Salons oder auch Boudoirs wurden Kontakte geknüpft und Formulierungen erprobt, Intrigen gesponnen und Geheimnisse verbreitet. Die Soiréen, Bälle und Empfänge fungierten als Vorzimmer der Verhandlungsräume, der Spaziergang auf dem Glacis oder der Besuch in einem Theater wurde für diplomatische Erkundungen genutzt. Hazel Rosenstrauch beleuchtet Schauplätze des Wiener Kongresses, stellt Nebenfiguren in den Vordergrund und erkundet, wie – bei allen Bemühungen um die Restauration des alten Regimes – Neues entsteht: in der Politik, in den Vorstellungen von Ordnung und Freiheit und im Umgang mit der Komplexität und den Unsicherheiten der Moderne.

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Congress mit Damen, Hazel Rosenstrauch

Jazyk
Rok vydania
2014
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Titul
Congress mit Damen
Podtitul
1814/15: Europa zu Gast in Wien
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Czernin
Rok vydania
2014
Väzba
pevná
Počet strán
188
ISBN10
370760506X
ISBN13
9783707605068
Série
Anotácia
Der Wiener Kongress 1814/15: Napoleon war besiegt, seine Hinterlassenschaft konnte verteilt werden. Kaiser und Könige, Fürsten und Diplomaten aus ganz Europa kamen – mit Gattinnen, Schwestern, Geliebten und Dienerinnen – nach Wien. Und es wurde keineswegs nur getanzt. Den Damen der Wiener Hocharistokratie und der „Zweiten Gesellschaft“ fiel eine wichtige Aufgabe zu: In ihren Salons oder auch Boudoirs wurden Kontakte geknüpft und Formulierungen erprobt, Intrigen gesponnen und Geheimnisse verbreitet. Die Soiréen, Bälle und Empfänge fungierten als Vorzimmer der Verhandlungsräume, der Spaziergang auf dem Glacis oder der Besuch in einem Theater wurde für diplomatische Erkundungen genutzt. Hazel Rosenstrauch beleuchtet Schauplätze des Wiener Kongresses, stellt Nebenfiguren in den Vordergrund und erkundet, wie – bei allen Bemühungen um die Restauration des alten Regimes – Neues entsteht: in der Politik, in den Vorstellungen von Ordnung und Freiheit und im Umgang mit der Komplexität und den Unsicherheiten der Moderne.