Parametre
- 256 stránok
- 9 hodin čítania
Viac o knihe
Versorgerin, Businesswoman, Mom I’d like to fuck – Mütter sollen heute alles sein. Dass darunter ihr Wohlbefinden leidet, ist kein Wunder. Mareice Kaiser, Journalistin und selbst Mutter, stellt immer wieder fest: Das Mutterideal ist unerreichbar und voller Widersprüche. Nichts kann man richtig machen und niemandem etwas recht. Mutterschaft berührt dabei, natürlich, jeden Lebensbereich: Denn egal, ob es um Arbeit, Geld, Sex, Körper, Psyche oder Liebe geht – Stereotype, Klischees und gesellschaftlichen Druck gibt es überall, auf Instagram, im Bett und im Büro. Mareice Kaiser zeigt, wo Mütter heute stehen: noch immer öfter am Herd als in den Chefetagen. Und, wo sie stehen sollten: Dort, wo sie selbst sich sehen – frei und selbstbestimmt.
Nákup knihy
Das Unwohlsein der modernen Mutter, Mareice Kaiser
- Jazyk
- Rok vydania
- 2021
- product-detail.submit-box.info.binding
- (mäkká),
- Stav knihy
- Dobrá
- Cena
- 6,99 €
Platobné metódy
Tu nám chýba tvoja recenzia
- Titul
- Das Unwohlsein der modernen Mutter
- Jazyk
- nemecky
- Autori
- Mareice Kaiser
- Vydavateľ
- Rowohlt
- Rok vydania
- 2021
- Väzba
- mäkká
- Počet strán
- 256
- ISBN10
- 349900349X
- ISBN13
- 9783499003493
- Série
- Štítky
- Náučná literatúra, Sebarozvoj, Nemecká literatúra, Materstvo & Rodičovstvo, Darčeky pre ženy, Feminizmus, Rodičovstvo
- Hodnotenie
- 4,2 z 5
- Anotácia
- Versorgerin, Businesswoman, Mom I’d like to fuck – Mütter sollen heute alles sein. Dass darunter ihr Wohlbefinden leidet, ist kein Wunder. Mareice Kaiser, Journalistin und selbst Mutter, stellt immer wieder fest: Das Mutterideal ist unerreichbar und voller Widersprüche. Nichts kann man richtig machen und niemandem etwas recht. Mutterschaft berührt dabei, natürlich, jeden Lebensbereich: Denn egal, ob es um Arbeit, Geld, Sex, Körper, Psyche oder Liebe geht – Stereotype, Klischees und gesellschaftlichen Druck gibt es überall, auf Instagram, im Bett und im Büro. Mareice Kaiser zeigt, wo Mütter heute stehen: noch immer öfter am Herd als in den Chefetagen. Und, wo sie stehen sollten: Dort, wo sie selbst sich sehen – frei und selbstbestimmt.


