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Augustins Vyznání gehört zu den bekanntesten und am häufigsten missverstandenen Werken der europäischen Literatur. Der Leser, der sich von den autobiografischen Passagen mitreißen lässt, vergisst oft, dass es sich um ein komplexes philosophisches und theologisches Werk handelt, das ohne tiefere Kenntnis des intellektuellen Umfelds, in dem es entstand, nicht verstanden werden kann. Es stellt sich die Frage, ob es sich um einen autobiografischen Text mit philosophisch-theologischem Zusatz oder um einen philosophisch-theologischen Traktat mit unerwartet langer autobiografischer Einleitung handelt. In diesem Werk gesteht der Autor seine Sünden aus der Jugend und sein intellektuelles Suchen nach der wahren Natur Gottes. Die erste Autobiografie der europäischen Literatur fasziniert bis heute durch die beispiellose Emotionalität der Sprache und das Maß an Selbstoffenbarung eines Menschen, der in der Begegnung mit Gott seine eigene Identität sucht, und hat auch heute nichts von ihrer Dringlichkeit verloren.

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Confessiones, Augustín

Jazyk
Rok vydania
1987
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(mäkká)
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Platobné metódy

4,3
Veľmi dobrá
406 Hodnotenie

Duchovná klasika v tom najlepšom zmysle. Známy výrok o nespokojnom srdci a mnoho iných inšpiratívnych myšlienok nájdete práve v nej.

Titul
Confessiones
Jazyk
nemecky
Autori
Augustín
Rok vydania
1987
Väzba
mäkká
Počet strán
203
ISBN10
3402020157
ISBN13
9783402020159
Série
Pôvodný názov
S. Aurelii Augustini Confessiorum Libri XIII., 398
Hodnotenie
4,3 z 5
Anotácia
Augustins Vyznání gehört zu den bekanntesten und am häufigsten missverstandenen Werken der europäischen Literatur. Der Leser, der sich von den autobiografischen Passagen mitreißen lässt, vergisst oft, dass es sich um ein komplexes philosophisches und theologisches Werk handelt, das ohne tiefere Kenntnis des intellektuellen Umfelds, in dem es entstand, nicht verstanden werden kann. Es stellt sich die Frage, ob es sich um einen autobiografischen Text mit philosophisch-theologischem Zusatz oder um einen philosophisch-theologischen Traktat mit unerwartet langer autobiografischer Einleitung handelt. In diesem Werk gesteht der Autor seine Sünden aus der Jugend und sein intellektuelles Suchen nach der wahren Natur Gottes. Die erste Autobiografie der europäischen Literatur fasziniert bis heute durch die beispiellose Emotionalität der Sprache und das Maß an Selbstoffenbarung eines Menschen, der in der Begegnung mit Gott seine eigene Identität sucht, und hat auch heute nichts von ihrer Dringlichkeit verloren.