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Die Juden in Deutschland: von der Römerzeit bis zur Weimarer Republik

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Gidal zeigt Bilder einer vergessenen deutsch-jüdischen Vergangenheit: Von den Anfängen jüdischen Lebens in Deutschland, der Blüte jüdischer Kultur im Mittelalter, allen Verfolgungen zum Trotz; von Armen und Reichen; von immer wieder aufbrechender messianischer Hoffnung; von Festen und Feiern; vom Ringen um die bürgerliche Gleichstellung; vom Beitrag der Juden zur deutschen Kultur. Nur schwer läßt sich trotz aller Eigenheiten Deutsches und Jüdisches trennen. Wie sehr haben diese Menschen ihre deutsche Heimat geliebt, viele von ihnen haben für dieses Land Leib und Leben eingesetzt - gerade auch Juden aus Osteuropa, die ihre althergebrachte mittelhochdeutsche Sprache im Jiddischen bewahrt hatten, und für die Deutschland das Land Kants, Schillers und Goethes war. Und das, obwohl sie immer wieer direkt oder indirekt wegen ihres Judeseins Kränkungen und Demütigungen erfahren mußten, selbst in den Zeiten bürgerlicher Gleichberechtigung.

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Die Juden in Deutschland: von der Römerzeit bis zur Weimarer Republik, Naḥûm Tim Gidāl

Jazyk
Rok vydania
1997
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(pevná)
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4,6
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Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Könemann
Rok vydania
1997
Väzba
pevná
Počet strán
440
ISBN10
3895085405
ISBN13
9783895085406
Série
Hodnotenie
4,6 z 5
Anotácia
Gidal zeigt Bilder einer vergessenen deutsch-jüdischen Vergangenheit: Von den Anfängen jüdischen Lebens in Deutschland, der Blüte jüdischer Kultur im Mittelalter, allen Verfolgungen zum Trotz; von Armen und Reichen; von immer wieder aufbrechender messianischer Hoffnung; von Festen und Feiern; vom Ringen um die bürgerliche Gleichstellung; vom Beitrag der Juden zur deutschen Kultur. Nur schwer läßt sich trotz aller Eigenheiten Deutsches und Jüdisches trennen. Wie sehr haben diese Menschen ihre deutsche Heimat geliebt, viele von ihnen haben für dieses Land Leib und Leben eingesetzt - gerade auch Juden aus Osteuropa, die ihre althergebrachte mittelhochdeutsche Sprache im Jiddischen bewahrt hatten, und für die Deutschland das Land Kants, Schillers und Goethes war. Und das, obwohl sie immer wieer direkt oder indirekt wegen ihres Judeseins Kränkungen und Demütigungen erfahren mußten, selbst in den Zeiten bürgerlicher Gleichberechtigung.