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Das Münchener Modell der Sozialgerechten Bodennutzung

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Die Anforderungen an die Baulandbereitstellung haben in den vergangenen Jahren zugenommen. Als problematisch erweist sich insbesondere in urbanen Wachstumsräumen wie München der Mangel an preisgünstigem Wohnraum für Interessenten einerseits und die mit der Ausweisung von Bauland verbundenen finanziellen Belastungen für die Kommunen andererseits. Komplexe Grundstücksverhältnisse und unterschiedliche Eigen-tümerinteressen hemmen zudem häufig die beabsichtigte städtebauliche Entwicklung. Eine traditionelle – auf das reine Marktgeschehen reagierende – Bauleitplanung stößt angesichts der vielfältigen kommunalen Entwicklungsziele zunehmend an ihre Grenzen. Einzelne Kommunen haben in Konsequenz darauf Kooperationsmodelle mit Grundstückseigentümern und Investoren entwickelt, so z. B. München mit dem städtischen Grundsatzbeschluss zur Sozialgerechten Bodennutzung, der eine Kombinationen von städtebaulichen Verträgen und einvernehmlichen gesetzlichen Umlegungen vorsieht.

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Das Münchener Modell der Sozialgerechten Bodennutzung, Andreas Kubenka

Jazyk
Rok vydania
2009
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(mäkká)
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Titul
Das Münchener Modell der Sozialgerechten Bodennutzung
Podtitul
Zum Stand der aktuellen Diskussion
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Books on Demand
Rok vydania
2009
Väzba
mäkká
ISBN10
3839111013
ISBN13
9783839111017
Série
Anotácia
Die Anforderungen an die Baulandbereitstellung haben in den vergangenen Jahren zugenommen. Als problematisch erweist sich insbesondere in urbanen Wachstumsräumen wie München der Mangel an preisgünstigem Wohnraum für Interessenten einerseits und die mit der Ausweisung von Bauland verbundenen finanziellen Belastungen für die Kommunen andererseits. Komplexe Grundstücksverhältnisse und unterschiedliche Eigen-tümerinteressen hemmen zudem häufig die beabsichtigte städtebauliche Entwicklung. Eine traditionelle – auf das reine Marktgeschehen reagierende – Bauleitplanung stößt angesichts der vielfältigen kommunalen Entwicklungsziele zunehmend an ihre Grenzen. Einzelne Kommunen haben in Konsequenz darauf Kooperationsmodelle mit Grundstückseigentümern und Investoren entwickelt, so z. B. München mit dem städtischen Grundsatzbeschluss zur Sozialgerechten Bodennutzung, der eine Kombinationen von städtebaulichen Verträgen und einvernehmlichen gesetzlichen Umlegungen vorsieht.