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Militär- und Sicherheitsunternehmen in bewaffneten Konflikten und Friedenssicherungsoperationen

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Militär- und Sicherheitsunternehmen spielen eine zunehmend wichtige Rolle in bewaffneten Konflikten und Friedenssicherungsoperationen. Sie werden von Staaten, internationalen Organisationen sowie humanitären Akteuren und Unternehmen engagiert. Die Autorin untersucht die völkerrechtlichen Fragen, die mit dem Einsatz dieser Dienstleister verbunden sind, unter Berücksichtigung der Staatenpraxis und internationalen Judikatur. Im ersten Teil wird der völkerrechtliche Status je nach Konfliktart, Auftraggeber und Tätigkeitsfeld differenziert. Der zweite Teil behandelt die Rechtsbindung privater Dienstleister an das humanitäre Völkerrecht und die Menschenrechte, einschließlich strafrechtlicher Verantwortlichkeiten, zivilrechtlicher Haftung und der Pflichten von Staaten, einschließlich due diligence-Pflichten und der mittelbaren Pflichtenträgerschaft privater Akteure. Im dritten Teil wird erörtert, inwieweit neben den Staaten auch internationale Organisationen wie die Vereinten Nationen, die NATO oder die EU verpflichtet sind, humanitäres Völkerrecht und menschenrechtliche Standards in Bezug auf Militär- und Sicherheitsunternehmen durchzusetzen und für deren Handeln völkerrechtlich verantwortlich zu sein.

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Militär- und Sicherheitsunternehmen in bewaffneten Konflikten und Friedenssicherungsoperationen, Andrea A.-K. Fischer

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2013
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Titul
Militär- und Sicherheitsunternehmen in bewaffneten Konflikten und Friedenssicherungsoperationen
Jazyk
nemecky
Rok vydania
2013
Väzba
mäkká
Počet strán
401
ISBN10
3428140435
ISBN13
9783428140435
Série
Anotácia
Militär- und Sicherheitsunternehmen spielen eine zunehmend wichtige Rolle in bewaffneten Konflikten und Friedenssicherungsoperationen. Sie werden von Staaten, internationalen Organisationen sowie humanitären Akteuren und Unternehmen engagiert. Die Autorin untersucht die völkerrechtlichen Fragen, die mit dem Einsatz dieser Dienstleister verbunden sind, unter Berücksichtigung der Staatenpraxis und internationalen Judikatur. Im ersten Teil wird der völkerrechtliche Status je nach Konfliktart, Auftraggeber und Tätigkeitsfeld differenziert. Der zweite Teil behandelt die Rechtsbindung privater Dienstleister an das humanitäre Völkerrecht und die Menschenrechte, einschließlich strafrechtlicher Verantwortlichkeiten, zivilrechtlicher Haftung und der Pflichten von Staaten, einschließlich due diligence-Pflichten und der mittelbaren Pflichtenträgerschaft privater Akteure. Im dritten Teil wird erörtert, inwieweit neben den Staaten auch internationale Organisationen wie die Vereinten Nationen, die NATO oder die EU verpflichtet sind, humanitäres Völkerrecht und menschenrechtliche Standards in Bezug auf Militär- und Sicherheitsunternehmen durchzusetzen und für deren Handeln völkerrechtlich verantwortlich zu sein.