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Der Gottessohn aus Nazareth

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Das Glaubensbekenntnis mit seinen christologischen Aussagen ist bis heute die gemeinsame Basis der Christen - der Orthodoxen wie der Katholiken und der Protestanten, aber auch der Kopten, der Freikirchen, der Armenier. Ist es auch ein Spiegel, in dem man Jesus von Nazaret erkennen kann? Vielfach gelten die Formulierungen des Glaubensbekenntnisses mit seiner „hohen“ Christologie als späte Erfindung, die das Menschsein Jesu beiseite schiebt. Ist das so? Dann wäre das Christusbekenntnis reine Ideologie. Das Neue Testament aber verbindet den Christusglauben mit der Verkündigung Jesu von Nazaret. Im Neuen Testament stehen die frühesten Bekenntnisse des Glaubens: in einer ganz hohen Dichte des Ausdrucks und einer ganz klaren Sicht des Heilsgeschehens. Sie sind nicht das Ergebnis spekulativer Phantasie, sondern existentieller Erfahrung Gottes, theologischer Reflexion der Auferstehung und lebendiger Erinnerung an Jesus. Erst das Credo mit seiner „hohen“ Christologie zeigt den Menschen Jesus in seiner wahren Bedeutung. Und es entwirft im Blick auf den Gottessohn ein faszinierendes Bild wahrer Menschlichkeit.

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Der Gottessohn aus Nazareth, Thomas Söding

Jazyk
Rok vydania
2006
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(pevná)
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Platobné metódy

5,0
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Titul
Der Gottessohn aus Nazareth
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Herder
Rok vydania
2006
Väzba
pevná
Počet strán
383
ISBN10
3451289393
ISBN13
9783451289392
Série
Prvé vydanie
2006
Pôvodný názov
Der Gottessohn aus Nazareth: Das Menschsein Jesu im Neuen Testament
Hodnotenie
5 z 5
Anotácia
Das Glaubensbekenntnis mit seinen christologischen Aussagen ist bis heute die gemeinsame Basis der Christen - der Orthodoxen wie der Katholiken und der Protestanten, aber auch der Kopten, der Freikirchen, der Armenier. Ist es auch ein Spiegel, in dem man Jesus von Nazaret erkennen kann? Vielfach gelten die Formulierungen des Glaubensbekenntnisses mit seiner „hohen“ Christologie als späte Erfindung, die das Menschsein Jesu beiseite schiebt. Ist das so? Dann wäre das Christusbekenntnis reine Ideologie. Das Neue Testament aber verbindet den Christusglauben mit der Verkündigung Jesu von Nazaret. Im Neuen Testament stehen die frühesten Bekenntnisse des Glaubens: in einer ganz hohen Dichte des Ausdrucks und einer ganz klaren Sicht des Heilsgeschehens. Sie sind nicht das Ergebnis spekulativer Phantasie, sondern existentieller Erfahrung Gottes, theologischer Reflexion der Auferstehung und lebendiger Erinnerung an Jesus. Erst das Credo mit seiner „hohen“ Christologie zeigt den Menschen Jesus in seiner wahren Bedeutung. Und es entwirft im Blick auf den Gottessohn ein faszinierendes Bild wahrer Menschlichkeit.