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Die sieben Todsünden des Schachspielers

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Jeder verliert gelegentlich Schachpartien, doch oft verlieren wir aufgrund von Zügen, von denen wir tief im Inneren wissen, dass sie fehlerhaft sind. Warum begehen wir diese Schachbrechsünden? Sind sie das Ergebnis von Missverständnissen über Schach und dessen Spielweise? Und wie können wir die Warnzeichen besser erkennen? In diesem nachdenklichen und unterhaltsamen Buch untersucht Jonathan Rowson auf seine unverwechselbare Art die Hauptgründe, warum Schachspieler manchmal schrecklich vom Weg abkommen. Dabei konzentriert er sich auf die zugrunde liegenden psychologischen Aspekte: * Denken (unnötig oder fehlerhaft) * Blinzeln (Chancen verpassen; Mangel an Entschlossenheit) * Wollen (zu viel Sorge um das Ergebnis des Spiels) * Materialismus (Mangel an Aufmerksamkeit für immaterielle Faktoren) * Egoismus (unzureichendes Bewusstsein für den Gegner und dessen Ideen) * Perfektionismus (Zeitmangel; zu viel Anstrengung) * Nachlässigkeit („den Faden verlieren“; abdriften; schlechte Konzentration).

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Die sieben Todsünden des Schachspielers, Jonathan Rowson

Jazyk
Rok vydania
2003
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(mäkká)
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Titul
Die sieben Todsünden des Schachspielers
Jazyk
nemecky
Rok vydania
2003
Väzba
mäkká
ISBN10
1904600050
ISBN13
9781904600053
Série
Hodnotenie
4,35 z 5
Anotácia
Jeder verliert gelegentlich Schachpartien, doch oft verlieren wir aufgrund von Zügen, von denen wir tief im Inneren wissen, dass sie fehlerhaft sind. Warum begehen wir diese Schachbrechsünden? Sind sie das Ergebnis von Missverständnissen über Schach und dessen Spielweise? Und wie können wir die Warnzeichen besser erkennen? In diesem nachdenklichen und unterhaltsamen Buch untersucht Jonathan Rowson auf seine unverwechselbare Art die Hauptgründe, warum Schachspieler manchmal schrecklich vom Weg abkommen. Dabei konzentriert er sich auf die zugrunde liegenden psychologischen Aspekte: * Denken (unnötig oder fehlerhaft) * Blinzeln (Chancen verpassen; Mangel an Entschlossenheit) * Wollen (zu viel Sorge um das Ergebnis des Spiels) * Materialismus (Mangel an Aufmerksamkeit für immaterielle Faktoren) * Egoismus (unzureichendes Bewusstsein für den Gegner und dessen Ideen) * Perfektionismus (Zeitmangel; zu viel Anstrengung) * Nachlässigkeit („den Faden verlieren“; abdriften; schlechte Konzentration).