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Und Gott sah, dass es schlecht war

Warum uns der christliche Glaube verpflichtet, die Schöpfung zu bewahren

Viac o knihe

"Klima- und Umweltschutz sowie der Erhalt der Artenvielfalt kann nur gelingen, wenn wir uns in die ernsthafte Nachfolge Jesu Christi stellen und das bedeutet: Niemals bequem bleiben, sondern immer mutig vorangehen! Aufstehen, um den entscheidenden Unterschied zu machen! Denn gutheißen kann Gott schon längst nicht mehr, wie der Mensch mit der Schöpfung umgeht: meterhohe Müllberge, Meere voller Plastik, Monokulturen soweit das Auge reicht. Zu lange und zu unerschütterlich vom Christentum befeuert, erlag der Mensch seiner Hybris, sich als "Krone der Schöpfung" zu begreifen. Dabei ist längst allen klar, dass der Mensch in einer besonderen Verantwortung steht, eine Zukunft im Einklang alles Existierenden zu gestalten. Friedvoll bewahrend statt ausbeuterisch unterwerfend! Ein Buch, das ein Paradigmenwechsel fordert: hin zur Schöpfungslehre des 21. Jahrhunderts, aus der sich notwendiges Handeln für alle Christ*innen ableitet." -- Publisher, page four of cover

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Und Gott sah, dass es schlecht war, Julia Enxing

Jazyk
Rok vydania
2022
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(pevná)
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Titul
Und Gott sah, dass es schlecht war
Podtitul
Warum uns der christliche Glaube verpflichtet, die Schöpfung zu bewahren
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Kösel
Rok vydania
2022
Väzba
pevná
ISBN10
3466372925
ISBN13
9783466372928
Série
Anotácia
"Klima- und Umweltschutz sowie der Erhalt der Artenvielfalt kann nur gelingen, wenn wir uns in die ernsthafte Nachfolge Jesu Christi stellen und das bedeutet: Niemals bequem bleiben, sondern immer mutig vorangehen! Aufstehen, um den entscheidenden Unterschied zu machen! Denn gutheißen kann Gott schon längst nicht mehr, wie der Mensch mit der Schöpfung umgeht: meterhohe Müllberge, Meere voller Plastik, Monokulturen soweit das Auge reicht. Zu lange und zu unerschütterlich vom Christentum befeuert, erlag der Mensch seiner Hybris, sich als "Krone der Schöpfung" zu begreifen. Dabei ist längst allen klar, dass der Mensch in einer besonderen Verantwortung steht, eine Zukunft im Einklang alles Existierenden zu gestalten. Friedvoll bewahrend statt ausbeuterisch unterwerfend! Ein Buch, das ein Paradigmenwechsel fordert: hin zur Schöpfungslehre des 21. Jahrhunderts, aus der sich notwendiges Handeln für alle Christ*innen ableitet." -- Publisher, page four of cover