Bookbot

MERKUR Gegründet 1947 als Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken - 2022 - 06

Parametre

  • 104 stránok
  • 4 hodiny čítania

Viac o knihe

Der Osteuropa-Historiker Jan Plamper reflektiert seine Erfahrungen in Russland und skizziert eine düstere Entwicklung durch Anekdoten und Ereignisse. Kwame Anthony Appiah bietet ein differenziertes Porträt des Dekolonialisierungstheoretikers Frantz Fanon. Valentin Groebner untersucht in einem persönlichen Essay die eigene Angstlust und die der Gesellschaft. Jan von Brevern analysiert in seiner Ästhetikkolumne die Kunst des Bildhauers Alexander Calder. Aleida Assmann zeigt sich beeindruckt von Christiane Hoffmanns Familiengeschichte „Alles, was wir nicht erinnern“. Tobias Becker beleuchtet die Chancen und Gefahren des True-Crime-Genres für historische Sachbücher. Konstantin Petry reflektiert über Philosophie als Engagement, von Aristoteles bis Olga Shparaga. Johannes Franzen analysiert den „Couch Guy“ auf TikTok, der in sozialen Medien intensiv interpretiert wird. Michaela Maria Müller thematisiert Dialektmarkierungen in Deutschland als soziale Markierungen, basierend auf eigenen Erfahrungen. Susanne Neuffer beschreibt, wie eine Falschheit die Wahrheit ans Licht bringt. In Hanna Engelmeiers Schlusskolumne wird unter anderem das Lepramuseum thematisiert.

Nákup knihy

MERKUR Gegründet 1947 als Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken - 2022 - 06, Christian Demand

Jazyk
Rok vydania
2022
Väzba
(mäkká),
Stav knihy
Dobrá
Cena
2,79 €

Platobné metódy

Nikto zatiaľ neohodnotil.Ohodnotiť

Titul
MERKUR Gegründet 1947 als Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken - 2022 - 06
Jazyk
nemecky
Rok vydania
2022
Väzba
mäkká
Počet strán
104
ISBN10
3608975179
ISBN13
9783608975178
Série
Anotácia
Der Osteuropa-Historiker Jan Plamper reflektiert seine Erfahrungen in Russland und skizziert eine düstere Entwicklung durch Anekdoten und Ereignisse. Kwame Anthony Appiah bietet ein differenziertes Porträt des Dekolonialisierungstheoretikers Frantz Fanon. Valentin Groebner untersucht in einem persönlichen Essay die eigene Angstlust und die der Gesellschaft. Jan von Brevern analysiert in seiner Ästhetikkolumne die Kunst des Bildhauers Alexander Calder. Aleida Assmann zeigt sich beeindruckt von Christiane Hoffmanns Familiengeschichte „Alles, was wir nicht erinnern“. Tobias Becker beleuchtet die Chancen und Gefahren des True-Crime-Genres für historische Sachbücher. Konstantin Petry reflektiert über Philosophie als Engagement, von Aristoteles bis Olga Shparaga. Johannes Franzen analysiert den „Couch Guy“ auf TikTok, der in sozialen Medien intensiv interpretiert wird. Michaela Maria Müller thematisiert Dialektmarkierungen in Deutschland als soziale Markierungen, basierend auf eigenen Erfahrungen. Susanne Neuffer beschreibt, wie eine Falschheit die Wahrheit ans Licht bringt. In Hanna Engelmeiers Schlusskolumne wird unter anderem das Lepramuseum thematisiert.