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Lost in Work geht einer ebenso drängenden wie immerwährenden Frage auf den Grund: Warum macht Arbeit so viele Menschen unglücklich? Horgan versteht es, Zusammenhänge aufzuzeigen und die wirtschaftlichen Kräfte zu analysieren, die das kollektive Unbehagen verstärken. Sie beginnt ihre Recherchen mit der Identifizierung und Verurteilung der ideologischen Fantasien von Arbeit im heutigen Kapitalismus – dass es einfach sei, gut bezahlte, sichere und erfüllende Arbeit zu finden, zusammen mit dem Mythos von begehrenswerten „flexiblen“ Arbeitsplätzen – und legt die harte Realität von schlecht bezahlter, prekärer Arbeit und der zunehmenden Polarisierung innerhalb des Arbeitsmarkts bloß. Sie plädiert dafür, mehr Formen der Solidarität in der Zivilgesellschaft gegen die entfremdende Atomisierung der prekär Beschäftigten zu schaffen.
Nákup knihy
Lost in Work, Amelia Horgan
- Jazyk
- Rok vydania
- 2022
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- (mäkká)
Platobné metódy
Tu nám chýba tvoja recenzia
- Titul
- Lost in Work
- Podtitul
- Dem Kapitalismus entkommen
- Jazyk
- nemecky
- Autori
- Amelia Horgan
- Vydavateľ
- Edition Konturen
- Rok vydania
- 2022
- Väzba
- mäkká
- Počet strán
- 176
- ISBN10
- 3902968737
- ISBN13
- 9783902968739
- Série
- Štítky
- Náučná literatúra, Spoločenské vedy, Historické téma, História, Skutočné príbehy, Byznys, Biznis & Manažment, Politológia & Politika, Filozofická tematika, Filozofia, Politika, Ekonómia, Publicistika & Eseje, Darčeky pre dedka, Sociológia, Pojednanie
- Hodnotenie
- 3,9 z 5
- Anotácia
- Lost in Work geht einer ebenso drängenden wie immerwährenden Frage auf den Grund: Warum macht Arbeit so viele Menschen unglücklich? Horgan versteht es, Zusammenhänge aufzuzeigen und die wirtschaftlichen Kräfte zu analysieren, die das kollektive Unbehagen verstärken. Sie beginnt ihre Recherchen mit der Identifizierung und Verurteilung der ideologischen Fantasien von Arbeit im heutigen Kapitalismus – dass es einfach sei, gut bezahlte, sichere und erfüllende Arbeit zu finden, zusammen mit dem Mythos von begehrenswerten „flexiblen“ Arbeitsplätzen – und legt die harte Realität von schlecht bezahlter, prekärer Arbeit und der zunehmenden Polarisierung innerhalb des Arbeitsmarkts bloß. Sie plädiert dafür, mehr Formen der Solidarität in der Zivilgesellschaft gegen die entfremdende Atomisierung der prekär Beschäftigten zu schaffen.