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Untergegangene Kolonialreiche

Gescheiterte Utopien in Amerika

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In einem breiten Panorama von der Nord- bis zur Sudspitze Amerikas prasentiert Simon Karstens zwolf kaum bekannte Geschichten gescheiterter Eroberungen der sogenannten Neuen Welt und beschreibt die vielfaltigen und folgenschweren Begegnungen indigener Kulturen mit den Neuankommlingen aus Europa. Dieses Buch folgt der Kustenlinie des amerikanischen Doppelkontinents von der eisigen Baffin-Insel westlich von Gronland uber das grune Tal des St. Lorenz, die Sumpflandschaften Floridas und den Dschungel Guyanas bis zur Magellanstrasse tief im Suden. Es erzahlt die Geschichte von Monchen, Freibeutern, Hoflingen, Missionaren, beruhmten Seehelden und einfachen Mannern und Frauen, die als Diener, Bauern, Straflinge oder Handwerker nach Amerika reisten. Sie alle trafen dort, friedlich oder gewaltsam, auf die indigenen Kulturen Amerikas: Kleine Gruppen von Mannern und Frauen, die als Jager und Sammler lebten, Landwirtschaft betreibende Dorfbewohner, spirituelle Fuhrer, Krieger, Handler sowie mannliche und weibliche Oberhaupter grosser Stadte. Anhand der Geschichte zwolf misslungener kolonialer Projekte schildert der Autor, wie trotz allem Glauben der Europaer an ihre eigene Uberlegenheit letztlich die Indigenen Amerikas uber deren Erfolg oder Untergang entschieden.

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Untergegangene Kolonialreiche, Simon Karstens

Jazyk
Rok vydania
2022
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(pevná)
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5,0
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Titul
Untergegangene Kolonialreiche
Podtitul
Gescheiterte Utopien in Amerika
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Boehlau Verlag
Rok vydania
2022
Väzba
pevná
Počet strán
291
ISBN10
3205214714
ISBN13
9783205214717
Série
Hodnotenie
5 z 5
Anotácia
In einem breiten Panorama von der Nord- bis zur Sudspitze Amerikas prasentiert Simon Karstens zwolf kaum bekannte Geschichten gescheiterter Eroberungen der sogenannten Neuen Welt und beschreibt die vielfaltigen und folgenschweren Begegnungen indigener Kulturen mit den Neuankommlingen aus Europa. Dieses Buch folgt der Kustenlinie des amerikanischen Doppelkontinents von der eisigen Baffin-Insel westlich von Gronland uber das grune Tal des St. Lorenz, die Sumpflandschaften Floridas und den Dschungel Guyanas bis zur Magellanstrasse tief im Suden. Es erzahlt die Geschichte von Monchen, Freibeutern, Hoflingen, Missionaren, beruhmten Seehelden und einfachen Mannern und Frauen, die als Diener, Bauern, Straflinge oder Handwerker nach Amerika reisten. Sie alle trafen dort, friedlich oder gewaltsam, auf die indigenen Kulturen Amerikas: Kleine Gruppen von Mannern und Frauen, die als Jager und Sammler lebten, Landwirtschaft betreibende Dorfbewohner, spirituelle Fuhrer, Krieger, Handler sowie mannliche und weibliche Oberhaupter grosser Stadte. Anhand der Geschichte zwolf misslungener kolonialer Projekte schildert der Autor, wie trotz allem Glauben der Europaer an ihre eigene Uberlegenheit letztlich die Indigenen Amerikas uber deren Erfolg oder Untergang entschieden.