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Catherine Sanke

In Nacht und Eis

Viac o knihe

In Nacht und Eis - unter diesem Titel erschien 1897 Fridtjof Nansens Bericht uber seine Nordpol-Expedition auf Deutsch. Er widmete der Winternacht ein eigenes Kapitel, aber der eigentliche grosse Gegenspieler war das als faszinierende Materie, Forschungsgegenstand und bedrohliche Umgebung gleichermassen. Nansen malte mit knappen Worten Landschaftsszenerien, und er suchte nach Vergleichen des Unvergleichlichen. Catherine Sanke hat kurze Zitate auf Porzellan-Platten in Karteikartengrosse gedruckt, denen sie abstrakt bemalte Platten des gleichen Formats an die Seite stellt. Sie entschied sich fur die ausschliessliche Verwendung von Schwarz auf hellem Scherben als Gegenfarbe zur Eiswuste und hat dem Monochromen ein reiches Spektrum an Ausdrucksmoglichkeiten abgewonnen. Ihre Sujets auf Porzellan vermeiden eine beschreibende Darstellung, sie sind ganz aus dem Gestischen formuliert. Die kleinen Platten wirken als Einzelmotive wie Bildsequenzen, die sich zu veranderlichen Assoziationsraumen zusammenfugen.

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Catherine Sanke, Catherine Sanke

Jazyk
Rok vydania
2022
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Titul
Catherine Sanke
Podtitul
In Nacht und Eis
Jazyk
nemecky
Rok vydania
2022
Väzba
mäkká
Počet strán
200
ISBN10
3954987260
ISBN13
9783954987269
Série
Anotácia
In Nacht und Eis - unter diesem Titel erschien 1897 Fridtjof Nansens Bericht uber seine Nordpol-Expedition auf Deutsch. Er widmete der Winternacht ein eigenes Kapitel, aber der eigentliche grosse Gegenspieler war das als faszinierende Materie, Forschungsgegenstand und bedrohliche Umgebung gleichermassen. Nansen malte mit knappen Worten Landschaftsszenerien, und er suchte nach Vergleichen des Unvergleichlichen. Catherine Sanke hat kurze Zitate auf Porzellan-Platten in Karteikartengrosse gedruckt, denen sie abstrakt bemalte Platten des gleichen Formats an die Seite stellt. Sie entschied sich fur die ausschliessliche Verwendung von Schwarz auf hellem Scherben als Gegenfarbe zur Eiswuste und hat dem Monochromen ein reiches Spektrum an Ausdrucksmoglichkeiten abgewonnen. Ihre Sujets auf Porzellan vermeiden eine beschreibende Darstellung, sie sind ganz aus dem Gestischen formuliert. Die kleinen Platten wirken als Einzelmotive wie Bildsequenzen, die sich zu veranderlichen Assoziationsraumen zusammenfugen.