Bookbot

Ort ohne Wiederkehr

Wie ich als Uigurin Chinas Lager überlebte

Hodnotenie knihy

Viac o knihe

»Die Welt muss nicht nur davon erfahren, sie muss wissen, wie sich das anfühlt, in so einem Lager eingesperrt zu sein« Menschenrechtsorganisationen und Regierungen sprechen von einem Verbrechen gegen die Menschlichkeit, einem »kulturellen Genozid«. Mihrigul Tursun ist wiederholt Opfer der chinesischen Bestrebungen zur totalen Assimilation der Minderheit der Uiguren geworden. Sie erlebte die sogenannten »Umerziehungslager« in ihrer unbeschreiblichen Grausamkeit, die physische und psychische Gewalt, am eigenen Leib. Auf bis heute ungeklärte Weise kam ihr kleiner Sohn ums Leben, während sie eingesperrt war. Heute hat sie trotz der auch im Exil nicht verschwundenen Bedrohung den Mut, offen über das Erlebte zu sprechen und aus eigener Erfahrung das zu beschreiben, was die uigurische Minderheit in China erleiden muss. Ein bedeutender Augenzeugenbericht, der dem Leser die Menschen hinter den Nachrichten aus China nahebringt.

Nákup knihy

Ort ohne Wiederkehr, Mihrigul Tursun

Jazyk
Rok vydania
2022
product-detail.submit-box.info.binding
(mäkká),
Stav knihy
Dobrá
Cena
3,19 €

Platobné metódy

4,9
Výborná
91 Hodnotenie

Tu nám chýba tvoja recenzia

Titul
Ort ohne Wiederkehr
Podtitul
Wie ich als Uigurin Chinas Lager überlebte
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Heyne
Rok vydania
2022
Väzba
mäkká
Počet strán
288
ISBN10
3453606140
ISBN13
9783453606142
Série
Prvé vydanie
2022
Pôvodný názov
Ort ohne Wiederkehr: Wie ich als Uigurin Chinas Lager überlebte
Hodnotenie
4,85 z 5
Anotácia
»Die Welt muss nicht nur davon erfahren, sie muss wissen, wie sich das anfühlt, in so einem Lager eingesperrt zu sein« Menschenrechtsorganisationen und Regierungen sprechen von einem Verbrechen gegen die Menschlichkeit, einem »kulturellen Genozid«. Mihrigul Tursun ist wiederholt Opfer der chinesischen Bestrebungen zur totalen Assimilation der Minderheit der Uiguren geworden. Sie erlebte die sogenannten »Umerziehungslager« in ihrer unbeschreiblichen Grausamkeit, die physische und psychische Gewalt, am eigenen Leib. Auf bis heute ungeklärte Weise kam ihr kleiner Sohn ums Leben, während sie eingesperrt war. Heute hat sie trotz der auch im Exil nicht verschwundenen Bedrohung den Mut, offen über das Erlebte zu sprechen und aus eigener Erfahrung das zu beschreiben, was die uigurische Minderheit in China erleiden muss. Ein bedeutender Augenzeugenbericht, der dem Leser die Menschen hinter den Nachrichten aus China nahebringt.