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Die Täufer zu Münster

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Die von ihren Gegnern als „Wiedertäufer“ bezeichnete Gemeinschaft der Täufer sah sich als von Gott auserwählte Gemeinde, die ein „richtiges“ christliches Leben führen wollte. Wirkmächtig wurde dieser religiöse Anspruch, weil er verbunden war mit bedeutenden Kräften aus Münsters Bürgertum, die gegen ihren Landesherrn, den Fürstbischof, aufbegehrten. 1535 beendete eine Fürstenkoalition die Täuferherrschaft nach einjähriger Belagerung mit der blutigen Eroberung Münsters. Der vorliegende Band möchte vor dem Hintergrund des historischen Forschungsstandes hergebrachte Ressentiments entkräften und zugleich in leicht fasslicher Form das Weltbild und die Krisenerwartungen der Zeitgenossen erklären. Er ordnet Münsters Täufertum ein in den historischen Zusammenhang von Religion und Politik, von mittelalterlicher Endzeiterwartung, radikalisierter Reformation und städtischem Unabhängigkeitsstreben.

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Die Täufer zu Münster, Thomas Seifert

Jazyk
Rok vydania
1993
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(mäkká)
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5,0
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Titul
Die Täufer zu Münster
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Agenda Verlag
Rok vydania
1993
Väzba
mäkká
Počet strán
159
ISBN10
3929440180
ISBN13
9783929440188
Série
Hodnotenie
5 z 5
Anotácia
Die von ihren Gegnern als „Wiedertäufer“ bezeichnete Gemeinschaft der Täufer sah sich als von Gott auserwählte Gemeinde, die ein „richtiges“ christliches Leben führen wollte. Wirkmächtig wurde dieser religiöse Anspruch, weil er verbunden war mit bedeutenden Kräften aus Münsters Bürgertum, die gegen ihren Landesherrn, den Fürstbischof, aufbegehrten. 1535 beendete eine Fürstenkoalition die Täuferherrschaft nach einjähriger Belagerung mit der blutigen Eroberung Münsters. Der vorliegende Band möchte vor dem Hintergrund des historischen Forschungsstandes hergebrachte Ressentiments entkräften und zugleich in leicht fasslicher Form das Weltbild und die Krisenerwartungen der Zeitgenossen erklären. Er ordnet Münsters Täufertum ein in den historischen Zusammenhang von Religion und Politik, von mittelalterlicher Endzeiterwartung, radikalisierter Reformation und städtischem Unabhängigkeitsstreben.