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Knastleben

Lebenslange Haft in Sicherungsverwahrung. Meine härtesten Fälle als Gefängnisdirektor

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Eine Gefahr für uns alle Viele Straftäter, mit denen der ehemalige Gefängnisdirektor Thomas Galli während seiner 15-jährigen Tätigkeit im Strafvollzug konfrontiert gewesen ist, haben die abscheulichsten und grausamsten Verbrechen begangen. Sie sind in Sicherungsverwahrung – meist bis ins hohe Alter. Aber was führt dazu, dass Justiz, Gefängnisverwaltung und Psychologen einen Täter als »höchst gefährlich« einstufen? Anhand von neun aufrüttelnden Knastschicksalen legt Galli dar, dass »das Böse« nie aus dem Nichts kommt und die Maßnahmen und Therapien, für die Millionen von Steuergeldern ausgegeben werden, in den meisten Fällen völlig sinnlos sind. Er warnt: Wegsperren allein ist keine Lösung. Vielmehr müssen langfristige Prävention und echte Wiedergutmachung durch die Täter im Fokus stehen – erst dann werden wir auch den Opfern gerecht.

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Knastleben, Thomas Galli

Jazyk
Rok vydania
2020
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Titul
Knastleben
Podtitul
Lebenslange Haft in Sicherungsverwahrung. Meine härtesten Fälle als Gefängnisdirektor
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Riva
Rok vydania
2020
Väzba
mäkká
Počet strán
192
ISBN10
3742317091
ISBN13
9783742317094
Série
Anotácia
Eine Gefahr für uns alle Viele Straftäter, mit denen der ehemalige Gefängnisdirektor Thomas Galli während seiner 15-jährigen Tätigkeit im Strafvollzug konfrontiert gewesen ist, haben die abscheulichsten und grausamsten Verbrechen begangen. Sie sind in Sicherungsverwahrung – meist bis ins hohe Alter. Aber was führt dazu, dass Justiz, Gefängnisverwaltung und Psychologen einen Täter als »höchst gefährlich« einstufen? Anhand von neun aufrüttelnden Knastschicksalen legt Galli dar, dass »das Böse« nie aus dem Nichts kommt und die Maßnahmen und Therapien, für die Millionen von Steuergeldern ausgegeben werden, in den meisten Fällen völlig sinnlos sind. Er warnt: Wegsperren allein ist keine Lösung. Vielmehr müssen langfristige Prävention und echte Wiedergutmachung durch die Täter im Fokus stehen – erst dann werden wir auch den Opfern gerecht.