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Die nichtberechtigte fiduziarische Belastung fremder Sachen

Viac o knihe

Das BGB anerkennt in weitem Umfang den gutglaubigen Pfandrechtserwerb. Gegenuber dem (gutglaubigen) Pfandglaubiger sind dem betroffenen Eigentumer die Hande gebunden. Umso dringender werden fur ihn Anspruche gegenuber dem nichtberechtigten Verpfander. In 816 Abs. 1 BGB perpetuiert das Gesetz sogar einen unmittelbar einschlagigen Ausgleichsanspruch. Auch Anspruche aus dem Eigentum ( 989, 990, 987 BGB) und Geschaftsanmassung ( 687 II BGB) kommen in Betracht. Doch der genaue Anspruchsinhalt lasst sich wahrend der Latenzphase, in der eine kunftige Verwertung des Pfandrechts noch ungewiss ist, kaum bestimmen. Ruckblickend ging der Gesetzgeber uberraschend unreflektiert vor. Uberhaupt sind die Folgen der Verpfandung einer fremden Sache erstaunlich unerforscht. Einschlagige Rechtsprechung findet sich kaum. Die Wissenschaft hat sich bisher nur selten mit der Problematik befasst.

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Die nichtberechtigte fiduziarische Belastung fremder Sachen, Andreas Bergmann

Jazyk
Rok vydania
2020
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(mäkká)
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Titul
Die nichtberechtigte fiduziarische Belastung fremder Sachen
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Mohr Siebeck
Rok vydania
2020
Väzba
mäkká
Počet strán
80
ISBN10
3161591569
ISBN13
9783161591563
Série
Anotácia
Das BGB anerkennt in weitem Umfang den gutglaubigen Pfandrechtserwerb. Gegenuber dem (gutglaubigen) Pfandglaubiger sind dem betroffenen Eigentumer die Hande gebunden. Umso dringender werden fur ihn Anspruche gegenuber dem nichtberechtigten Verpfander. In 816 Abs. 1 BGB perpetuiert das Gesetz sogar einen unmittelbar einschlagigen Ausgleichsanspruch. Auch Anspruche aus dem Eigentum ( 989, 990, 987 BGB) und Geschaftsanmassung ( 687 II BGB) kommen in Betracht. Doch der genaue Anspruchsinhalt lasst sich wahrend der Latenzphase, in der eine kunftige Verwertung des Pfandrechts noch ungewiss ist, kaum bestimmen. Ruckblickend ging der Gesetzgeber uberraschend unreflektiert vor. Uberhaupt sind die Folgen der Verpfandung einer fremden Sache erstaunlich unerforscht. Einschlagige Rechtsprechung findet sich kaum. Die Wissenschaft hat sich bisher nur selten mit der Problematik befasst.