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Erinnerung an den Holocaust im Religionsunterricht

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Die internationale Studie REMEMBER ist die erste groae Untersuchung zur Erinnerung an den Holocaust im Religionsunterricht. Religionslehrkrafte sind im Unterricht, bei Exkursionen und schulischen Veranstaltungen besonders engagiert, das Gedenken wachzuhalten. In der empirischen Erhebung in Deutschland, Osterreich und der Schweiz geben erstmals mehr als 1200 Lehrkrafte Auskunft uber ihre Motivationen, berichten uber ihre didaktischen Realisierungen, positive Erfahrungen, aber auch uber Widerstande und Ambivalenzen. Insgesamt zeigt die Studie die Chancen und Potentiale auf, die der Religionsunterricht hat, um die Erinnerung weiterzugeben und ein positives Bild des lebendigen Judentums zu zeichnen. Religionslehrkrafte leisten damit einen wesentlichen Beitrag zur Pravention von Antisemitismus. An der Forschungsgruppe REMEMBER sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von Universitaten und Hochschulen in Tubingen, Zurich, Wien, Mainz, Freiburg und Munchen beteiligt.

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Erinnerung an den Holocaust im Religionsunterricht, Anna Weber

Jazyk
Rok vydania
2020
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(mäkká)
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Titul
Erinnerung an den Holocaust im Religionsunterricht
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Kohlhammer
Rok vydania
2020
Väzba
mäkká
Počet strán
280
ISBN10
3170389122
ISBN13
9783170389120
Série
Anotácia
Die internationale Studie REMEMBER ist die erste groae Untersuchung zur Erinnerung an den Holocaust im Religionsunterricht. Religionslehrkrafte sind im Unterricht, bei Exkursionen und schulischen Veranstaltungen besonders engagiert, das Gedenken wachzuhalten. In der empirischen Erhebung in Deutschland, Osterreich und der Schweiz geben erstmals mehr als 1200 Lehrkrafte Auskunft uber ihre Motivationen, berichten uber ihre didaktischen Realisierungen, positive Erfahrungen, aber auch uber Widerstande und Ambivalenzen. Insgesamt zeigt die Studie die Chancen und Potentiale auf, die der Religionsunterricht hat, um die Erinnerung weiterzugeben und ein positives Bild des lebendigen Judentums zu zeichnen. Religionslehrkrafte leisten damit einen wesentlichen Beitrag zur Pravention von Antisemitismus. An der Forschungsgruppe REMEMBER sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von Universitaten und Hochschulen in Tubingen, Zurich, Wien, Mainz, Freiburg und Munchen beteiligt.