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Die Welt zur Zeit Jesu

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Als Pilatus, der römische Militärverwalter in Judäa zur Zeit Tiberius', Jesus aus Nazareth zum Tod am Kreuz verurteilte, wollte er dessen Aufwieglerschaft beenden. Doch das Gegenteil geschah: Die Jünger verbreiteten bald darauf seine Lehre weltweit. Werner Dahlheim schildert in seinem grandiosen Werk, wie diese Welt ausgesehen hat. Er bietet ein Panorama, das von den Ufern des Euphrat bis zu den Atlantikküsten und von den nordafrikanischen Wüsten bis zu den Alpen reicht. Innerhalb dieser Grenzen übte Rom seine Herrschaft über die Provinzen aus, wo die Einheimischen teils bewundernd, teils widerwillig römische Lebensart annahmen. Doch jenseits dieser Grenzen standen die Barbaren, die sich weder von der Effizienz der Herrscher noch von der Kunst des Imperiums beeindrucken ließen. Sie kämpften entschlossen um ihre Freiheit, wie im Teutoburger Wald, wo sie erfolgreich waren. Gleichzeitig wirkte die subversive Kraft des neuen Glaubens, der in Rom und auf dem Land mit seiner Friedensbotschaft und Jenseitsverheißung die alten Götter herausforderte und sowohl bei einfachen Leuten als auch in der Reichselite Anhänger fand. Für alle, die die politischen, gesellschaftlichen, geistigen und materiellen Verhältnisse verstehen möchten, unter denen das Christentum aufstieg, ist dieser spannende und informative Band sehr zu empfehlen!

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Die Welt zur Zeit Jesu, Werner Dahlheim

Jazyk
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2015
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(pevná),
Stav knihy
Poškodená
Cena
2,77 €

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Titul
Die Welt zur Zeit Jesu
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Beck
Rok vydania
2015
Väzba
pevná
Počet strán
491
ISBN10
3406651763
ISBN13
9783406651762
Série
Anotácia
Als Pilatus, der römische Militärverwalter in Judäa zur Zeit Tiberius', Jesus aus Nazareth zum Tod am Kreuz verurteilte, wollte er dessen Aufwieglerschaft beenden. Doch das Gegenteil geschah: Die Jünger verbreiteten bald darauf seine Lehre weltweit. Werner Dahlheim schildert in seinem grandiosen Werk, wie diese Welt ausgesehen hat. Er bietet ein Panorama, das von den Ufern des Euphrat bis zu den Atlantikküsten und von den nordafrikanischen Wüsten bis zu den Alpen reicht. Innerhalb dieser Grenzen übte Rom seine Herrschaft über die Provinzen aus, wo die Einheimischen teils bewundernd, teils widerwillig römische Lebensart annahmen. Doch jenseits dieser Grenzen standen die Barbaren, die sich weder von der Effizienz der Herrscher noch von der Kunst des Imperiums beeindrucken ließen. Sie kämpften entschlossen um ihre Freiheit, wie im Teutoburger Wald, wo sie erfolgreich waren. Gleichzeitig wirkte die subversive Kraft des neuen Glaubens, der in Rom und auf dem Land mit seiner Friedensbotschaft und Jenseitsverheißung die alten Götter herausforderte und sowohl bei einfachen Leuten als auch in der Reichselite Anhänger fand. Für alle, die die politischen, gesellschaftlichen, geistigen und materiellen Verhältnisse verstehen möchten, unter denen das Christentum aufstieg, ist dieser spannende und informative Band sehr zu empfehlen!