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Das Blütenstaubzimmer

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"Schreiben, um hellwach zu überleben" bietet direkte, präzise Prosa voller Poesie und reflektiert die Illusionslosigkeit und Skepsis einer neuen Generation. Die junge Protagonistin Jo verlässt ihren Vater, um ihre Mutter zu suchen, was jedoch zu einem unausweichlichen Abschied von beiden Eltern führt. Nach ihrem Abitur reist Jo in das südliche Land, wo ihre Mutter mit ihrem neuen Mann lebt. Nach 12 Jahren der Trennung gestaltet sich die Annäherung als schwierig. Jo bleibt schließlich zwei Jahre im Haus des melancholischen Malers Alois. Nach seinem Tod und dem Rückzug ihrer Mutter in ein Zimmer, als wolle sie sich lebendig begraben, ist es Jo, die versucht, sie zu retten. Doch eine tiefere Verbindung bleibt aus, und Jo beginnt, sich von den Lebenslügen der Erwachsenen zu distanzieren. Schritt für Schritt lässt sie die Welt ihrer Kindheit hinter sich. In klaren, kurzen Sätzen skizziert die Autorin das Lebensbild einer jungen Frau von heute und schafft eindringliche Bilder von Leidenschaft und Entfremdung. Die 23-jährige Autorin beschreibt in einem Interview das Gefühl der Unbehaustheit und Verlorenheit ihrer Generation. Ihr Debütroman gilt als gelungener literarischer Entwurf einer neuen Generation und wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet, darunter das 3sat-Stipendium beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb.

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Das Blütenstaubzimmer, Zoë Jenny

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2022
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Jazyk
nemecky
Rok vydania
2022
Väzba
mäkká
Počet strán
128
ISBN10
3627002970
ISBN13
9783627002978
Série
Prvé vydanie
1997
Pôvodný názov
Das Blütenstaubzimmer
Hodnotenie
2,75 z 5
Anotácia
"Schreiben, um hellwach zu überleben" bietet direkte, präzise Prosa voller Poesie und reflektiert die Illusionslosigkeit und Skepsis einer neuen Generation. Die junge Protagonistin Jo verlässt ihren Vater, um ihre Mutter zu suchen, was jedoch zu einem unausweichlichen Abschied von beiden Eltern führt. Nach ihrem Abitur reist Jo in das südliche Land, wo ihre Mutter mit ihrem neuen Mann lebt. Nach 12 Jahren der Trennung gestaltet sich die Annäherung als schwierig. Jo bleibt schließlich zwei Jahre im Haus des melancholischen Malers Alois. Nach seinem Tod und dem Rückzug ihrer Mutter in ein Zimmer, als wolle sie sich lebendig begraben, ist es Jo, die versucht, sie zu retten. Doch eine tiefere Verbindung bleibt aus, und Jo beginnt, sich von den Lebenslügen der Erwachsenen zu distanzieren. Schritt für Schritt lässt sie die Welt ihrer Kindheit hinter sich. In klaren, kurzen Sätzen skizziert die Autorin das Lebensbild einer jungen Frau von heute und schafft eindringliche Bilder von Leidenschaft und Entfremdung. Die 23-jährige Autorin beschreibt in einem Interview das Gefühl der Unbehaustheit und Verlorenheit ihrer Generation. Ihr Debütroman gilt als gelungener literarischer Entwurf einer neuen Generation und wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet, darunter das 3sat-Stipendium beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb.