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Die Welt verdient keinen Weltuntergang

Aufsätze und Kritiken

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Kritiken, Laudationes und Essays zeigen Peter Hamms Leidenschaft zur Literatur und sein umfangreiches Wissen. Obwohl er ursprünglich kein Kritiker sein wollte, fand er in der Zeitungskritik, dem Essay und der Laudatio das ideale Medium, um seine Kenntnisse und Einschätzungen zu präsentieren, ohne seinen enthusiastischen Zugang zu verlieren. Sein Freund Michael Krüger hat aus Hamms Nachlass eine Auswahl zusammengestellt, die sowohl die Breite seiner Interessen als auch seine Vorlieben widerspiegelt. Die Texte umfassen Dichter, die Hamm sein Leben lang bewunderte, von Peter Huchel und Günter Eich bis zu Heiner Müller und Klaus Merz. Der Band wird durch einen Text über Goethe sowie Erinnerungen an Walter Warnach und Max Rychner ergänzt, die Hamm ermutigten, seine Leidenschaft für die Literatur essayistisch auszudrücken. Viele Texte erschienen vor Jahrzehnten in Zeitungen wie der ZEIT und der NZZ, während andere als Laudationes bei Petrarca-Preisverleihungen vorgetragen wurden. Eine bislang ungedruckte Einführung zu einer nicht erschienenen Anthologie deutschsprachiger Poesie fasst seine Einschätzung der lyrischen Produktion der Nachkriegszeit zusammen.

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Die Welt verdient keinen Weltuntergang, Peter Hamm

Jazyk
Rok vydania
2021
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(pevná)
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Titul
Die Welt verdient keinen Weltuntergang
Podtitul
Aufsätze und Kritiken
Jazyk
nemecky
Rok vydania
2021
Väzba
pevná
Počet strán
338
ISBN10
3835338927
ISBN13
9783835338920
Série
Anotácia
Kritiken, Laudationes und Essays zeigen Peter Hamms Leidenschaft zur Literatur und sein umfangreiches Wissen. Obwohl er ursprünglich kein Kritiker sein wollte, fand er in der Zeitungskritik, dem Essay und der Laudatio das ideale Medium, um seine Kenntnisse und Einschätzungen zu präsentieren, ohne seinen enthusiastischen Zugang zu verlieren. Sein Freund Michael Krüger hat aus Hamms Nachlass eine Auswahl zusammengestellt, die sowohl die Breite seiner Interessen als auch seine Vorlieben widerspiegelt. Die Texte umfassen Dichter, die Hamm sein Leben lang bewunderte, von Peter Huchel und Günter Eich bis zu Heiner Müller und Klaus Merz. Der Band wird durch einen Text über Goethe sowie Erinnerungen an Walter Warnach und Max Rychner ergänzt, die Hamm ermutigten, seine Leidenschaft für die Literatur essayistisch auszudrücken. Viele Texte erschienen vor Jahrzehnten in Zeitungen wie der ZEIT und der NZZ, während andere als Laudationes bei Petrarca-Preisverleihungen vorgetragen wurden. Eine bislang ungedruckte Einführung zu einer nicht erschienenen Anthologie deutschsprachiger Poesie fasst seine Einschätzung der lyrischen Produktion der Nachkriegszeit zusammen.