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Die Kunst, mit sich allein zu sein

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In seinem Buch dokumentiert Batchelor seine Erkundungen in Form einer literarischen Collage. Inspirierende Geschichten über Menschen, für die das Mit-sich-Alleinsein eine zentrale Bedeutung hatte, um ihre eigene Stimme, ihren Selbstausdruck zu finden, von Buddha bis Montaigne, von Vermeer bis Agnes Martin, mischen sich mit persönlichen Erzählungen. Er berichtet von seinen Erfahrungen an abgelegenen Orten, schildert, wie sich für ihn Mit-sich-Alleinsein in der Wahrnehmung und im Schaffen von Kunst ausdrückt. Und er beschreibt, wie ihn meditative Praxis aber auch die Einnahme psychoaktiver Substanzen zu einer tieferen Vertrautheit mit dieser Dimension unseres Menschseins geführt haben. Als Menschen sind wir immer und unausweichlich allein und mit anderen zutiefst verbunden. Dieses Spannungsfeld ist in unserer hyperverbundenen Welt, die gleichzeitig von sozialer Isolation geplagt ist, mehr als deutlich erfahrbar. Stephen Batchelors Buch bietet inspirierende Denkanstöße und Anregungen, wie wir in Frieden mit uns allein sein können und uns aus diesem Raum heraus kreativ und in empathischer Zugeneigtheit auf die Anderen, auf die Welt beziehen können.

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Die Kunst, mit sich allein zu sein, Stephen Batchelor

Jazyk
Rok vydania
2021
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(pevná)
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3,6
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Titul
Die Kunst, mit sich allein zu sein
Jazyk
nemecky
Rok vydania
2021
Väzba
pevná
Počet strán
224
ISBN10
3942085739
ISBN13
9783942085731
Série
Hodnotenie
3,6 z 5
Anotácia
In seinem Buch dokumentiert Batchelor seine Erkundungen in Form einer literarischen Collage. Inspirierende Geschichten über Menschen, für die das Mit-sich-Alleinsein eine zentrale Bedeutung hatte, um ihre eigene Stimme, ihren Selbstausdruck zu finden, von Buddha bis Montaigne, von Vermeer bis Agnes Martin, mischen sich mit persönlichen Erzählungen. Er berichtet von seinen Erfahrungen an abgelegenen Orten, schildert, wie sich für ihn Mit-sich-Alleinsein in der Wahrnehmung und im Schaffen von Kunst ausdrückt. Und er beschreibt, wie ihn meditative Praxis aber auch die Einnahme psychoaktiver Substanzen zu einer tieferen Vertrautheit mit dieser Dimension unseres Menschseins geführt haben. Als Menschen sind wir immer und unausweichlich allein und mit anderen zutiefst verbunden. Dieses Spannungsfeld ist in unserer hyperverbundenen Welt, die gleichzeitig von sozialer Isolation geplagt ist, mehr als deutlich erfahrbar. Stephen Batchelors Buch bietet inspirierende Denkanstöße und Anregungen, wie wir in Frieden mit uns allein sein können und uns aus diesem Raum heraus kreativ und in empathischer Zugeneigtheit auf die Anderen, auf die Welt beziehen können.