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Antisemitismus - uralt und doch gefährlich!

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Antisemitismus, die Feindschaft gegenüber Juden, ist eines der ältesten Vorurteile. Die Wurzeln sind umstritten: Einige sehen sie im christlichen Antijudaismus, andere in biblischen Konflikten wie dem zwischen Esau und Jakob. Im Mittelalter kamen weitere Begründungen hinzu, und ab dem späten 19. Jahrhundert wurde der Begriff Antisemitismus geprägt, der sich auf Rasse bezog. Heute zeigt sich Antisemitismus aufgrund seiner Ächtung nach dem Holocaust weniger offen. Er wird häufig durch Andeutungen, Codes und Chiffren vermittelt. Antisemitische Einstellungen sind in Sprache, Kontext und Person erkennbar. Die Zunahme antisemitischer Straftaten, dokumentiert in Verfassungsschutzberichten, verdeutlicht, dass dieser Hass oft nicht offen geäußert wird, außer im Internet oder bei anonymen Demonstrationen. Dieser Sammelband ist der dritte Teil des Projekts "Antisemitismus. Nein Danke!", einem Wertebündnis unter der Leitung des Gesellschaftswissenschaftlichen Instituts München für Zukunftsfragen. Wissenschaftler und politische Akteure kommen zu Wort und leisten einen wichtigen Beitrag im Kampf gegen Antisemitismus.

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Antisemitismus - uralt und doch gefährlich!, Karin B. Schnebel

Jazyk
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2021
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Titul
Antisemitismus - uralt und doch gefährlich!
Jazyk
nemecky
Rok vydania
2021
Väzba
mäkká
Počet strán
199
ISBN10
3834021652
ISBN13
9783834021656
Série
Anotácia
Antisemitismus, die Feindschaft gegenüber Juden, ist eines der ältesten Vorurteile. Die Wurzeln sind umstritten: Einige sehen sie im christlichen Antijudaismus, andere in biblischen Konflikten wie dem zwischen Esau und Jakob. Im Mittelalter kamen weitere Begründungen hinzu, und ab dem späten 19. Jahrhundert wurde der Begriff Antisemitismus geprägt, der sich auf Rasse bezog. Heute zeigt sich Antisemitismus aufgrund seiner Ächtung nach dem Holocaust weniger offen. Er wird häufig durch Andeutungen, Codes und Chiffren vermittelt. Antisemitische Einstellungen sind in Sprache, Kontext und Person erkennbar. Die Zunahme antisemitischer Straftaten, dokumentiert in Verfassungsschutzberichten, verdeutlicht, dass dieser Hass oft nicht offen geäußert wird, außer im Internet oder bei anonymen Demonstrationen. Dieser Sammelband ist der dritte Teil des Projekts "Antisemitismus. Nein Danke!", einem Wertebündnis unter der Leitung des Gesellschaftswissenschaftlichen Instituts München für Zukunftsfragen. Wissenschaftler und politische Akteure kommen zu Wort und leisten einen wichtigen Beitrag im Kampf gegen Antisemitismus.