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Theorie der Gruppenidentitäts-Fabrikation

Ein kommunikationsökologischer Entwurf mit sozialtheoretischen Implikationen

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Bisher gibt es keine umfassende und kohärente Annäherung an die Bestimmung der an der Konstruktion von Gruppenidentitäten beteiligten kommunikativen und präkommunikativen Prozesse. Die vorliegende Untersuchung schließt diese Lücke durch die Entwicklung einer einheitlichen theoretischen Grundlage, mit der sich empirische Konstruktionsprozesse erfassen lassen. Überdies leistet sie einen Beitrag zur Domäne der Gruppenkommunikationsforschung. Es wird ein grundlagentheoretisches Flussbett geschaffen, das eine begriffliche Fundierung der Konzeption von Inter- und Intragruppenkommunikation liefert, die nicht von ‚objektiven’ Kategorien ihren Ausgang nimmt, sondern von de facto stattfindenden Vergesellschaftungsprozessen. Zudem wird am Beispiel der Gruppenidentitätskonstruktion die Architektur einer innovativen Sozialtheorie vorgestellt, die den Ansprüchen kommunikationswissenschaftlicher und womöglich auch in anderen Disziplinen zu verortender Erkenntnisinteressen genügt.

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Theorie der Gruppenidentitäts-Fabrikation, Robin Kurilla

Jazyk
Rok vydania
2020
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(mäkká)
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Titul
Theorie der Gruppenidentitäts-Fabrikation
Podtitul
Ein kommunikationsökologischer Entwurf mit sozialtheoretischen Implikationen
Jazyk
nemecky
Rok vydania
2020
Väzba
mäkká
Počet strán
370
ISBN10
3658289481
ISBN13
9783658289485
Série
Anotácia
Bisher gibt es keine umfassende und kohärente Annäherung an die Bestimmung der an der Konstruktion von Gruppenidentitäten beteiligten kommunikativen und präkommunikativen Prozesse. Die vorliegende Untersuchung schließt diese Lücke durch die Entwicklung einer einheitlichen theoretischen Grundlage, mit der sich empirische Konstruktionsprozesse erfassen lassen. Überdies leistet sie einen Beitrag zur Domäne der Gruppenkommunikationsforschung. Es wird ein grundlagentheoretisches Flussbett geschaffen, das eine begriffliche Fundierung der Konzeption von Inter- und Intragruppenkommunikation liefert, die nicht von ‚objektiven’ Kategorien ihren Ausgang nimmt, sondern von de facto stattfindenden Vergesellschaftungsprozessen. Zudem wird am Beispiel der Gruppenidentitätskonstruktion die Architektur einer innovativen Sozialtheorie vorgestellt, die den Ansprüchen kommunikationswissenschaftlicher und womöglich auch in anderen Disziplinen zu verortender Erkenntnisinteressen genügt.