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Gibt es Glück in der Diakonie?

Viac o knihe

Gluck ist kein geschutzter Begriff. Gluck meint das Hochste, was einem Menschen im Leben widerfahren kann. Gluck ist zugleich ein Allerweltswort, gedankenlos eingesetzt fur den zufalligen guten Verlauf. Gluck kann beides meinen: das Kleine, Zufallige und Fluchtige ebenso wie dasjenige, was die Seele im Innersten beruhrt. Glucklich ist demzufolge, wer mit den unverfugbaren Bedingungen des Lebens, den bekraftigenden ebenso wie den einschrankenden, versohnt zu leben vermag. Glucklich lebt, wer sich im Einklang mit den inneren und ausseren Voraussetzungen seines Lebens zu fuhlen vermag. Im Grunde ist damit ein Idealziel diakonischer Arbeit beschrieben. Und tatsachlich hort man den Satz "ich bin hier glucklich" in der Diakonie gar nicht so selten, von Nutzern und Nutzerinnen diakonischer Einrichtungen ebenso wie von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Ist es hilfreich, die Glucksidee starker in das Selbstverstandnis der Diakonie aufzunehmen? Lassen sich in der Diakonie Vorstellungen des Glucks kultivieren, ohne deswegen die Schattenseiten des Lebens abblenden zu mussen? Diese und weitere Fragen werden im vorliegenden Band beleuchtet.

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Gibt es Glück in der Diakonie?, Christian-Albrecht Masuch

Jazyk
Rok vydania
2020
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(mäkká)
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Titul
Gibt es Glück in der Diakonie?
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Mohr Siebeck
Rok vydania
2020
Väzba
mäkká
Počet strán
166
ISBN10
3161590945
ISBN13
9783161590948
Série
Anotácia
Gluck ist kein geschutzter Begriff. Gluck meint das Hochste, was einem Menschen im Leben widerfahren kann. Gluck ist zugleich ein Allerweltswort, gedankenlos eingesetzt fur den zufalligen guten Verlauf. Gluck kann beides meinen: das Kleine, Zufallige und Fluchtige ebenso wie dasjenige, was die Seele im Innersten beruhrt. Glucklich ist demzufolge, wer mit den unverfugbaren Bedingungen des Lebens, den bekraftigenden ebenso wie den einschrankenden, versohnt zu leben vermag. Glucklich lebt, wer sich im Einklang mit den inneren und ausseren Voraussetzungen seines Lebens zu fuhlen vermag. Im Grunde ist damit ein Idealziel diakonischer Arbeit beschrieben. Und tatsachlich hort man den Satz "ich bin hier glucklich" in der Diakonie gar nicht so selten, von Nutzern und Nutzerinnen diakonischer Einrichtungen ebenso wie von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Ist es hilfreich, die Glucksidee starker in das Selbstverstandnis der Diakonie aufzunehmen? Lassen sich in der Diakonie Vorstellungen des Glucks kultivieren, ohne deswegen die Schattenseiten des Lebens abblenden zu mussen? Diese und weitere Fragen werden im vorliegenden Band beleuchtet.