Bookbot

Tagebuch eines Abtrünnigen

Johannes Schuhmacher v. W. (aus den Jahren 1953-1961)

Parametre

  • 304 stránok
  • 11 hodin čítania

Viac o knihe

Wer ist denn nun der Abtrünnige? wird sich der Leser fragen, bevor er das Buch aus der Hand legt. Zwei Jungenschicksale der Kriegs- und Nachkriegszeit - geht es ihm rekapitulierend durch den Kopf – die an Aktualität bis heute nichts verloren. Das, was damals streng verboten war, ist heute zur Selbstverständlichkeit geworden, glaubt er – stutzt und seufzt doch leise. Die beiden Akteure schwimmen mutig gegen den Strom, sinnt er – scheuen auch vor denen nicht zurück, die ihnen gefährlich sind. Aber erwachsen werden sie nicht. Verlieren früh – zu früh - ihr Leben auf unterschiedlichste Weise. Doch führt ihr kurzer gemeinsamer Weg genau zu diesem Tod, der sie für immer vereint. „Das Schicksal - hier - duldet keine Harmonie!“ kommt es dem Leser in den Sinn, als Titel? Wenn der andere nicht wäre! Und zweifelt n(d)och.

Nákup knihy

Tagebuch eines Abtrünnigen, Hanns-Georg Salm

Jazyk
Rok vydania
2020
product-detail.submit-box.info.binding
(mäkká)
Akonáhle sa objaví, pošleme e-mail.

Platobné metódy

Nikto zatiaľ neohodnotil.Ohodnotiť

Titul
Tagebuch eines Abtrünnigen
Podtitul
Johannes Schuhmacher v. W. (aus den Jahren 1953-1961)
Jazyk
nemecky
Rok vydania
2020
Väzba
mäkká
Počet strán
304
ISBN10
3867121524
ISBN13
9783867121521
Série
Anotácia
Wer ist denn nun der Abtrünnige? wird sich der Leser fragen, bevor er das Buch aus der Hand legt. Zwei Jungenschicksale der Kriegs- und Nachkriegszeit - geht es ihm rekapitulierend durch den Kopf – die an Aktualität bis heute nichts verloren. Das, was damals streng verboten war, ist heute zur Selbstverständlichkeit geworden, glaubt er – stutzt und seufzt doch leise. Die beiden Akteure schwimmen mutig gegen den Strom, sinnt er – scheuen auch vor denen nicht zurück, die ihnen gefährlich sind. Aber erwachsen werden sie nicht. Verlieren früh – zu früh - ihr Leben auf unterschiedlichste Weise. Doch führt ihr kurzer gemeinsamer Weg genau zu diesem Tod, der sie für immer vereint. „Das Schicksal - hier - duldet keine Harmonie!“ kommt es dem Leser in den Sinn, als Titel? Wenn der andere nicht wäre! Und zweifelt n(d)och.