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Der Grundsatz digitaler Souveränität.

Eine Untersuchung zur Zulässigkeit des Einbindens privater IT-Dienstleister in die Aufgabenwahrnehmung der öffentlichen Verwaltung.

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Die staatliche Verwaltung bedient sich in vielen Bereichen der Unterstutzung privater IT-Dienstleister. Die Untersuchung geht der Frage nach, unter welchen Voraussetzungen es Tragern staatlicher Gewalt erlaubt ist, private IT-Dienstleister in die Wahrnehmung offentlicher Aufgaben einzubeziehen und deshalb die zugrunde liegenden Daten aus einem alleinigen, offentlich-rechtlich gepragten Einflussbereich zu entlassen und Privaten einen zumindest mittelbaren Zugriff auf die Daten zu ermoglichen. Die Untersuchung entwickelt einen Grundsatz digitaler Souveranitat, der einem solchen IT-Outsourcing entgegenstehen kann. Zu diesem Zweck werden drei Begrundungssaulen in den Blick genommen: der Charakter zwingender Staatsaufgaben, eine staatliche Gewahrleistungsverantwortung und das Vertrauen in die Integritat und Funktionsfahigkeit staatlicher Strukturen. Abgerundet wird die Untersuchung durch eine Betrachtung der verfassungs-, europa- und vergaberechtlichen Zulassigkeit dieses Grundsatzes digitaler Souveranitat.

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Der Grundsatz digitaler Souveränität., Ernst-Christian Steinecke

Jazyk
Rok vydania
2020
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Titul
Der Grundsatz digitaler Souveränität.
Podtitul
Eine Untersuchung zur Zulässigkeit des Einbindens privater IT-Dienstleister in die Aufgabenwahrnehmung der öffentlichen Verwaltung.
Jazyk
nemecky
Rok vydania
2020
Väzba
mäkká
Počet strán
108
ISBN10
3428159314
ISBN13
9783428159314
Série
Anotácia
Die staatliche Verwaltung bedient sich in vielen Bereichen der Unterstutzung privater IT-Dienstleister. Die Untersuchung geht der Frage nach, unter welchen Voraussetzungen es Tragern staatlicher Gewalt erlaubt ist, private IT-Dienstleister in die Wahrnehmung offentlicher Aufgaben einzubeziehen und deshalb die zugrunde liegenden Daten aus einem alleinigen, offentlich-rechtlich gepragten Einflussbereich zu entlassen und Privaten einen zumindest mittelbaren Zugriff auf die Daten zu ermoglichen. Die Untersuchung entwickelt einen Grundsatz digitaler Souveranitat, der einem solchen IT-Outsourcing entgegenstehen kann. Zu diesem Zweck werden drei Begrundungssaulen in den Blick genommen: der Charakter zwingender Staatsaufgaben, eine staatliche Gewahrleistungsverantwortung und das Vertrauen in die Integritat und Funktionsfahigkeit staatlicher Strukturen. Abgerundet wird die Untersuchung durch eine Betrachtung der verfassungs-, europa- und vergaberechtlichen Zulassigkeit dieses Grundsatzes digitaler Souveranitat.